Deutschlands größte Spendenplattform

6-sitziger Krippenwagen für das SOS-Kinderdorf Dortmund

Ein Projekt von Kinderauto e.V.
in Dortmund, Deutschland

„Ein Krippenwagen für das SOS-Kinderdorf Dortmund“! Ziel ist es Kinder gleichzeitig ohne Gefahren zu transportieren und ihnen dennoch ein Gefühl der Autonomie zu geben.

Christel Laurer
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Über das Projekt

Förderungsbedarf: Gemeinschaftliches Transportmittel für die stationären Kinder des SOS- Kinderdorfzentrum Dortmund
 
Im SOS-Kinderdorfzentrum Dortmund haben insgesamt dreizehn Mädchen und Jungen, die aus unterschiedlichenGründen nicht mehr bei ihren Familien leben können ein neues Zuhause gefunden.
 
In der Kinderdorffamilie leben sechs Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren zusammen mit ihrer Kinderdorfmutter und deren Mann in einem familienähnlichen Verbund, der auf Langfristigkeit ausgelegt ist. In der zweiten Wohnform, der sogenannten Klärungsgruppe leben sieben Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren. Sie bleiben nur vorübergehend bei dort. Aufgrund einer akuten Krise mussten sie ihr Elternhaus verlassen und finden im Kinderdorf einen sicheren Ort, an dem sie Erlebtes verarbeiten können. Gemeinsam mit den Kindern, Eltern und dem Jugendamt klären die MitarbeiterInnen, wie die Lebensperspektive und der weitere Weg der Kinder aussehen kann.
 
Der Betreuungsschlüssel in dieser Gruppe ist sehr hoch, da die Kinder individuell betreut und gefördert werden. Alles, was den Alltag dieser Gruppe erleichtert ist besonders wertvoll. Da neben den Schul- und Kita-Wegen mit den Kindern auch Ausflüge, Einkäufe und andere Aktivitäten durchgeführt werden, wäre ein sicheres gemeinschaftliches Transportmittel für die Kinder und ErzieherInnen besonders förderlich.
 
In einem "Kinderbus" hätte man die Option mehrere Kinder gleichzeitig ohne Gefahren zu transportieren und ihnen dennoch ein Gefühl von Autonomie zu vermitteln, da der "Kinderbus" auch eine coole Alternative zu einem Kinderwagen ist und man sich sicher und entspannt im Straßenverkehr bewegen kann. Der "Kinderbus" soll beiden Betreuungsformen zur Verfügung gestellt werden, so dass je nach Bedarf beide Gruppen davon profitieren könnten. 

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