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StadtLandGeld 2.0 - Eine neue Dimension

Wünsdorf, Deutschland

StadtLandGeld 2.0 - Eine neue Dimension

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Im Herbst 2018 wollen wir kleine bolivianische, philippinische und tansanische Delegationen aus dem seit 2011 geformten Projektverbund einladen. In Brandenburg treffen sie auf andere Jugendliche zu einem internationalen Seminar.

A. Hammoud von GSE e. V.Nachricht schreiben

Die jungen Menschen aus Bolivien, Deutschland, Philippinen und Tansania, die wir seit Herbst 2011 begleiten, sind erwachsen. Ein Teil von ihnen hat sich im August/September 2016 in Puerto Princesa, Philippinen getroffen und sich zu Flucht, Migration und Kinderarbeit ausgetauscht. Und analysiert, wie das Projekt sie und ihr Leben, ihren Werdegang beeinflusst hat. "Ich weiß nicht, wie ich geworden wäre ohne dieses Projekt" schrieb eine von den Brandenburgerinnen in ihrem Fragebogen. 
Aus jeder Delegation kam mehrfach die Frage: ist jetzt wirklich alles zu Ende? Werden wir uns nie wiedersehen oder wenn ja, dann nur noch auf Privatreisen, irgendwann und wer sich das dann überhaupt leisten kann?
Ja - Begegnungsreisen nach diesem Muster, mit ihnen als Teilnehmer*innen wird es nicht mehr geben. Aber doch: Reisen, bei denen sie selbst Verantwortung tragen und wir "nur noch" unterstützen und beraten - das wäre eine Perspektive. 
Im Sommer 2017 reisten die Brandenburgerinnen in Zweierteams nach El Alto, Puerto Princesa und Sansibar-Stadt. Dort konnten sie die meisten der 2010 interviewten Kinder und Jugendlichen aufspüren  und befragten sie, wie sich ihr Leben seitdem gestaltet hat, was aus ihren Wünschen und Träumen geworden ist, wie sich ihre Städte entwickelt haben. Daraus werden sie Materialien entwickeln, mit denen unsere Ausstellung StadtLandGeld ergänzt und erweitert wird.
Ende August bis Ende September 2018 kommt aus jeder der drei Städte eine kleine Gruppe nach Brandenburg. Es wird wieder ein internationales Seminar stattfinden, die Gäste werden an Brandenburger Schulen Workshops und Diskussionen anleiten und bestreiten. Natürlich werden sie auch einiges in der Freizeit unternehmen, unser Bundesland und Berlin kennen lernen.
Das Projekt 2017 haben die jungen Frauen fast eigenständig finanziert. Im Jahr 2018 werden wieder Vereine die Trägerschaft übernehmen. RAA Brandenburg und GSE haben sich die Antragstellung geteilt; RAA übernimmt die inhaltliche Gestaltung des Seminars und der Publikation. Die GSE betreut weiter die Spendenakquise über Betterplace und diverse andere Kanäle.



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