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5 Elektro-Fahrräder für Krankentransporte in Afrika

Ein Projekt von EURIST e.V.
in Jinja, Uganda

Fahrräder retten leben - insbesondere im ländlichen Afrika, wo die Wege zum nächsten Krankenhaus oft weit sind. Mit dem African E-Bike schaffen es Schwangere und Kranke schneller die Obhut medizinischer Versorgung zu erreichen.

Winfried Hoppe
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Über das Projekt

Im ländlichen Afrika gibt es in Notfällen kaum eine Chance, rechtzeitig eine medizinische Einrichtung zu erreichen. Kinder und schwangere Frauen sind besonders gefährdet. Das ändert sich mit der schnellen EBike Ambulanz:
  • PatientInnen rufen per Mobiltelefon die Klinik an
  • diese schickt die Ambulanz los
  • mit bis zu 30km/h holt die Ambulanz die PatientInnen ab
  • …und rettet so Leben (vor allem von Müttern, Babys und Kindern)
Das African E-Bike ist von EURIST e.V.  und seinen Partnern entwickelt worden und erfüllt die auf den afrikanischen Kontinent zugeschnittenen Anforderungen:
  • niedriger Preis
  • robuste Komponenten
  • hohe Zuladekapazität von 100kg
  • angemessene Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h
  • große Reichweite
  • durch die Kombination mit Solarpanels nutzt das African E-Bike  bezahlbare und saubere Energie, die klimaneutral durch die Sonne Afrikas erzeugt wird