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Ausstellung „Menschenrechte an den Außengrenzen der Europäischen Union"

Aachen, Deutschland

Die Ausstellung „Menschenrechte an den Außengrenzen der Europäischen Union“ stellt die Situation an den Grenzen der EU der „Charta der Grundrechte der EU“ gegenüber. Wir benötigen Spenden für Transport und Aktualisierungen.

Aachener Netzwerk von Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe e.V. | 
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Über das Projekt

An den Außengrenzen der Europäischen Union wird oft und systematisch gegen die Menschenrechte verstoßen. Da sind einerseits die katastrophalen Bedingungen in den Flüchtlingslagern. Kein fließendes Wasser, fehlende Toiletten und Duschen führen zu mangelhafter Hygiene, die wiederum zu zahlreichen Krankheiten führt. In Zeiten von Corona doppelt schlimm.
Andererseits die Abschottung der Grenzen mit Stacheldraht und illegalen Pushbacks, wobei die Flüchtlinge nach dem Grenzübertritt von der Grenzpolizei verprügelt, ausgeraubt und mit nichts zurückgeschickt werden.

Über das Projekt

Die Ausstellung „Menschenrechte an den Außengrenzen der Europäischen Union“ (https://aachener-netzwerk.de/die-ausstellung/) stellt die Situation an den Grenzen der Europäischen Union der „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“ gegenüber. Anspruch und Wirklichkeit bilden einen krassen Gegensatz. 
Sie soll zum einen die Menschen direkt ansprechen und ihnen diesen Gegensatz aufzeigen. Sie soll im Rahmen von Schulprojekten besonders Schüler:innen dazu anregen, sich über das Thema auszutauschen. Wir geben ihnen dann auch die Gelegenheit, mit einem (Europa-)Abgeordneten oder Menschen, die an den Grenzen helfen, zu sprechen.

Wir haben diese Ausstellung vorfinanziert, weil sie uns wichtig ist. Wir zeigen sie überall gerne, und besonders gerne in Schulen – auch wenn diese über keine oder wenig finanzielle Mittel verfügen, mit denen sie z.B. den Transport bezahlen können. Außerdem fallen im laufenden Betrieb fallen auch Kosten für Instandhaltung und Aktualisierung an, die wir decken müssen.

Jede Spende hilft

Deshalb bitten wir um Spenden, die wir zur Organisation dieser Ausstellung benutzen werden. Denn „nur“ humanitäre Aktionen wie Hilfstransporte ändern die Situation auf Dauer nicht. Daran müssen wir arbeiten – gemeinsam mit unseren Spender:innen.
Zuletzt aktualisiert am 29. März 2021