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Luftartistik und Corona? Dann eben draußen!

Ein Projekt von ARS SALTANDI e.V.
in Hildesheim, Deutschland

Unsere 300 jungen Luftartist*innen brauchen wieder eine Perspektive mit ihrer Lieblings-Sportart! Mit einem Traversensystem könnten sie – trotz Corona - weiter trainieren und Kreativität und Teamgeist mit sportlichen Highligts verbinden!

Katrin K.
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Über das Projekt

Der ARS SALTANDI e.V. möchte ein Traversensystem anschaffen, damit die Sportler/innen (vor allem die Turner/innen und Luftartisten/innen) ein Übungs- und Auftrittsgerät haben, mit dem sie auch unter Coronabedingungen draußen oder in einer großen Halle mit Abstand turnen können.

Dieses System ist vielseitig einsetzbar. Es hat die Maße 3x3m und soll 5 m hoch sein. Es gibt verschiedene Arten von Luftartistik, wie Vertikaltuch, Trapez, Luftring und Aerial Dance und Yoga, die alle bei ARS SALTANDI angeboten werden. Die Übungs- und Trainingsmöglichkeiten würdenwir mit der Anschaffung dieses Geräts erweitern, welches gerade in oder nach Coronazeiten wichtig für die Sportler/innen ist. Auch bei Auftritten kann man die großartigen turnerischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen öffentlichkeitswirksamer darstellen und ist mit dem Auftrittsort flexibel. Mit der Luftartistik-Halle ARS SALTANDI’s, den Moving Arts, haben bereits rund 300 kleine und große Artistinnen eine Trainingsmöglichkeit gefunden, die mit einem Traversensystem outdoor ergänzt werden würde. Gerade in der Corona-Zeit mussten sie aufgrund der Einschränkungen oftmals auf ihr „geliebtes Gerät“ verzichten. Wir erhoffen uns von einer Trainingsmöglichkeit draußen, dass die Kinder und Jugendlichen auch bei Kontaktbeschränkungen und unter Einhaltung der Abstandsregel weiter trainieren dürfen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit, dass man das System flexibel aufbauen kann (z. B. bei Auftritten in der Stadt (Marktplatz o.ä.) Das Traversensystem ist zudem beliebig erweiterbar.Die Fertigstellung und Auslieferung an uns kann kurzfristig innerhalb von 3 Wochen vorgenommen werden, so dass unsere Vereinskinder noch in diesem Jahr davon profitieren können. Aktuell findet unser Unterricht nur online statt. Doch wenn wir wieder üben dürfen, auch wenn es nur in kleinen Gruppen möglich ist, würde das Gerät den Kindern die Möglichkeit geben, auf Abstand, ggfls. im Freien, wieder aktiv Sport zu betreiben. Das System wäre eine wunderbare Motivation für die Turner/innen und Akrobaten/innen dieses Vereins, die so lange schon nicht gemeinsam üben konnten. Zum Schutz der Kinder würde der Boden mit Fallschutzmatten ausgestattet werden. Somit hätten auch Kinder, die gerade nicht in den Luftartistikgeräten turnen zeitglich die Chance, auf dieser Outdoor-Trainingsfläche die wichtigen Kraft- und Dehnungsübungen zu trainieren oder auch Teambildungs- und Aufwärmübungen durchzuführen.