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"Die Vergessenen. Eine Stadt schaut hin." - mit Bildern von Alea Horst

Diez, Deutschland

"Die Vergessenen. Eine Stadt schaut hin." ist eine große Ausstellung mit Bildern von Alea Horst. Kinder in Not, Flucht sowie Pflegen, Leben, Sterben sind die 3 Themen, die würdevoll in unterschiedlichen Örtlichkeiten und digital visualisiert werden.

Rebecca Lefevre von gemeinsam zusammen e.V.  | 
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Über das Projekt

„Die Vergessenen – Eine Stadt erinnert.“ 

Eine Stadt stemmt sich gegen das Vergessen und wird dabei zum Impulsgeber und Helfer.  Das ist das Ziel der Initiatoren der Kunstausstellung „Die Vergessenen“, die, sofern es die Pandemie zulässt, vom 15. Mai bis 12. Juni 2021 stattfindet. Die Ausstellung mit Werken der Fotografin Alea Horst ist eine Hommage an die Menschen, über die wir zwar immer wieder berichten, reden und urteilen, aber dennoch schnell wieder vergessen. 
 
Die Künstlerin Alea Horst fotografiert z.B. in Kooperation mit „SOS-Kinderdörfer“ in Krisengebieten dieser Welt. Ihre Arbeiten sind herausragend und bereits ausgezeichnet, da sie Menschen in Not, aber mit sehr viel Würde präsentieren. Dieser Spagat zwischen Kunst, Ästhetik und gesellschaftlichem Engagement ist etwas besonders. Daher ist es uns wichtig, diesen Menschen Raum zu geben und zu helfen, dass sie nicht vergessen werden.

Hauptsächlich als Ausstellung konzipiert, bedient sich dieses Projekt auch audio-visueller Angebote und unterschiedlicher interaktiver Komponenten. Die Ausstellung wird in 3 Unterthemen gegliedert.

1. Kinder in Not
Viel zu häufig werden die Augen vor den Problemen der Kinder verschlossen. In der Diezer Innenstadt werden in den Schaufenstern von Leerständen unterschiedlichste Themen visualisiert.  

2. Die Geflüchteten
Kaum ein Thema polarisiert in der heutigen Gesellschaft so sehr wie der Umgang mit Geflüchteten. Der Mensch als Individuum gerät dabei häufig aus dem Fokus. Flucht-Geschichten aus den letzten Jahrzehnten und Eindrücke aus Camp Moria werden auf unterschiedliche Weise thematisiert. 

3. Pflegen, Leben, Sterben
Jeder und jede von uns ist unweigerlich irgendwann davon betroffen und dennoch wird es so oft beiseitegeschoben. Würdevoll werden alte Menschen mit ihren Begleitern dargestellt. Es werden Geschichten dieser Menschen erzählt und auch das Thema sterben wird würdevoll umgesetzt.
 
Videos, Streams und, sofern möglich, eine Abschluss-Veranstaltung am 12. Juni sollen das Konzept vervollständigen und so können Initiatoren, Politik und BürgerInnen ein außergewöhnliches Projekt gemeinsam umsetzen. 

Ziel ist ein großes gemeinsames Projekt mit tollem Netzwerk und mit vielen Beteiligten, die helfen, das Kreativkonzept umzusetzen. 

Zuletzt aktualisiert am 17. April 2021