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Ausstattung Helfer vor Ort - First Responder

Ulm, Deutschland

Regelrettungsmittel sind in ihren nahen Einsatzgebieten rasch zur Stelle. Doch häufig geht es gerade hier in die Peripherie. Hier überbrücken oft ehrenamtliche Helfer als First Responder die intervallfreie Zeit und leisten medizinische Hilfe.

F. Rossnagel von ASB Katastrophenschutz Ulm | 
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Über das Projekt

First Responder oder auch Helfer vor Ort genannt, leisten qualifizierte medizinische Hilfe bis zum Eintreffen des Regelrettungsdienstes und der Übernahme der weiteren Maßnahmen. Dies geschieht vollständig durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der beteiligenden Hilfsorganisationen.

Auch wir betreiben First-Responder-Gruppen in den Stadtteilen von Ulm und der Peripherie des Rettungsdienstbereichs Ulm und Alb-Donau. Im vergangenen Jahr, konnten wir durch unsere ehrenamtlichen Helfer, bei über 50 Einsätzen vorgelagerte medizinische Hilfe, bis zum Eintreffen des Regeldienstes leisten. Im Jahr 2021 haben wir diese Einsatzzahl bereits im März erreicht.

Gerade in kritischen Situationen wie einem Schlaganfall, einem Herzinfarkten oder einem Herzstillstand, ist es wichtig keine Zeit zu vergeuden. Insbesondere hier profitieren unsere Patienten und Betroffenen von einer schnellen Hilfe, mit der Übernahme von Maßnahmen.

Unsere Helfer übernehmen hierbei nicht nur die Einsätze bis zum Eintreffen der hauptberuflichen Kollegen, sondern unterstützen diese auch bei der weiteren Versorgung des Patienten, dem Materialmanagement, als Tragehilfe und stehen den betroffenen Angehörigen mit zur Seite. 

Teilweise führen diese auch einen Notarzt zur Einsatzstelle hinzu, sofern dieser mit einem Rettungshubschrauber nicht direkt vor Ort landen kann.

Für diese Unterstützung haben sich unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer entschieden um neben ihrem Hauptberuf, Menschen in Not und Leid zu helfen und bei Seite zu stehen. 

Unsere Ersthelfer verfügen über einen umfänglich ausgestatteten Notfallrucksack sowie zunehmend über automatische externe Defibrillatoren (AED). Geschützt sind sie natürlich durch eine vollständige persönliche Schutzausrüstung, welche auch als Erkennungszeichen für unsere Helfer getragen wird.

All diese Maßnahmen erfolgen unentgeltlich und werden weder den Patienten noch den Krankenkassen in Rechnung gestellt. Wir finanzieren unsere Ausstattung sowie deren Wartung und Pflege vollständig über Spenden, doch gerade hier, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Helfen Sie uns, mit Ihrer Spende zu helfen. 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt, im Namen unserer Patienten und Helfer von ganzem Herzen.
Zuletzt aktualisiert am 15. März 2021

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