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Für Kinder mit und ohne Behinderung: Inklusive Bildung in Uvira, Kongo

Uvira, Demokratische Republik Kongo

Wir wollen die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung verbessern. Deshalb setzen wir uns für eine inklusive Schulbildung in der Grundschule Saint-Pierre und für ein inklusives Ausbildungsprogramm in Uvira (Kongo) ein.

bezev Team von Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. | 
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Über das Projekt

Was ist das Problem?
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der Stadt Uvira im Kongo haben ein großes Problem: sie können nur schwer eine Schule besuchen.  Es fehlt an Ressourcen, die eine Bildung ermöglichen, die ALLEN zugutekommt. Negative soziale Einstellungen gegenüber Kindern mit Behinderungen, eine hinderliche Infrastruktur, fehlende Hilfsmittel und Schulmaterialien. All das sind Gründe, warum nur 5% der schulpflichtigen Kinder mit Behinderung eine Schule besuchen. Die restlichen 95% werden irgendwann Erwachsene sein, deren Fähigkeiten ungenutzt blieben und deren wirtschaftliche und soziale Möglichkeiten beschränkt sind. Sie werden dem Kreislauf der Armut und Isolation kaum entfliehen.

Was haben wir vor?
Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit der kongolesischen Organisation Appui au Développement de l'Enfant en Detresse (ADED) daran, die Möglichkeiten und Lebensrealitäten für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Uvira zu verbessern. In einem ersten Projektteil soll eine inklusive Bildung in der Grundschule Saint-Pierre ermöglicht werden. In einem zweiten Projektteil sollen die Jugendlichen, die keine Schulbildung erfahren konnten, eine berufliche Ausbildung erhalten, die es ihnen gewährleistet, zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dazu sollen verschiedene Aspekte angegangen werden:
  • Soziale Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderung und das Verständnis für inklusive Anliegen sollen geschärft werden. Dazu dient der Austausch mit Eltern, Lehrer*innen und führenden Persönlichkeiten der lokalen Gemeinschaft als Startpunkt. 
  • Die Infrastruktur der Grundschule Saint-Pierre wird inklusiv gestaltet.
  • Die Schule wird so ausgestattet, dass jedes Kind effektiv lernen kann.
  • Die Lehrkräfte werden angemessen ausgebildet und unterstützt, damit sie ihre Lehrmethoden anpassen können.
  • Jugendliche, die keine Schulbildung erfahren konnten, sollen beruflich ausgebildet werden und dann die Unterstützung erhalten, um eine einkommensschaffende Tätigkeit zu beginnen. 
  • Selbsthilfegruppen werden gefördert, um als lokales Unterstützungssystem für Menschen mit Behinderungen zu dienen.
Wofür benötigen wir die Spenden?
Das Projekt ist auf ein Jahr begrenzt und soll daraufhin selbstständig weiterlaufen. Neben Fördermitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung müssen wir und unsere Partnerorganisation ADED einen Eigenanteil aufbringen, um das Projekt tatsächlich realisieren zu können. Genau dafür benötigen wir in unserer Arbeit Spenden.
Zuletzt aktualisiert am 12. März 2021

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