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Kurkuma Frauenkooperative

Dhading, Nepal

Der Shobhana e.V. möchte es sich zur Aufgabe machen, nepalesische Frauen in abgelegen Dorfregionen finanziell und materiell beim Anbau und Verkauf von Kurkuma zu unterstützen.

Katharina Bachmann von Shobhana e.V.  | 
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Über das Projekt

Im August 2019 wurde der Shobhana e.V. gegründet, mit der Motivation Frauen in Nepal dabei zu unterstützen, eine eigene Kooprative aufzubauen. Der gemeinnützige Verein möchte es sich zur Aufgabe machen, nepalesische Frauen in abgelegen Dorfregionen finanziell und materiell beim Anbau und Verkauf von Kurkuma zu unterstützen. Die Menschen auf den Dörfern leben meist unter ärmlichen Verhältnissen. Besonders die Frauen haben kaum eine Chance, eigenes Geld zu verdienen und finanziell unabhängig von ihren Männern zu sein. Durch den Aufbau einer Kooperative können sich die Frauen eigenständig verwalten und gemeinsames Geld erwirtschaften. Dies gibt den Frauen unter anderem die Möglichkeit, sich selbstständig und gleichberechtigt in die Dorfgemeinschaft einzubringen. Es trägt aber auch zu einer Verbesserung der Lebensqualität ihrer Familien bei und zum Aufbau einer besseren Infrastruktur in den Dörfern. 

Mit Hilfe unserer KooperationspartnerInnen Shiva Rimal (Projektkoordinator), Bijaya Basnet (Partnerorganisation VolNepal) und dem Landwirtschafts- und Agrastudent Sagar Pandey wurden bereits drei Dörfer in den Regionen Thakre Gau Paalika, Dhading und Bidur Municipality ausgewählt, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. In den letzten Monaten vor dem Lockdown ist Sagar in die Dörfer gereist, um den DorfbewohnerInnen von dem Projekt zu berichten und Bodenproben zu nehmen. Bis jetzt gibt es drei Frauengruppen mit je 25 Frauen, die an dem Projekt teilnehmen werden. Um mit dem Kurkumaanbau beginnen zu können, müssen nun Felder gepachtet und Arbeitsgeräte gekauft werden. 

Nach dem Lockdown der letzten Monate möchten wir nun endlich das Projekt in Nepal beginnen. Dabei sind wir jedoch auf Spenden und Fördergelder angewiesen. Für einen Fördergeldantrag bei der Stiftunge Nord-Südbrücken in Höhe von 5000€ müssen wir einen Eigenanteil von 2000€ nachweisen. 

Dafür brauchen wir Eure/Ihre Unterstützung!

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden – daher lasst uns gemeinsam das Frauenprojekt in Nepal beginnen! 


Zuletzt aktualisiert am 09. März 2021