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Medizin für den Barfußdoktor Nicolas Maloba im Kongo

Ein Projekt von vision:teilen e.V.
in Katanga, Demokratische Republik Kongo

Unser Freund Dr. Nicolas arbeitet als Arzt in Gegenden, die sonst keine medizinische Versorgung bekämen. Aber weil viele seiner Patienten sich die Medikamente nicht leisten können, bittet Dr. Nicolas uns um finanzielle Hilfe. Wir möchten gern helfen!

Bruder Peter Amendt ..
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Über das Projekt

Dr. Nicolas ist ein langjähriger Freund und Partner von vision:teilen e.V. Wir haben ihn bereits bei seinem Medizinstudium unterstützt. Inzwischen ist er Allgemeinarzt und hat sich den Menschen im Süd-Kongo verschrieben. Er stammt selbst aus der Region und kennt die Probleme vor Ort daher genau. Aus diesem Grund und als Dank für die Unterstützung, die er erhalten hat, hat er eine kleine Organisation ins Leben gerufen, die das Gesundheitszentrum in Kizanga betreibt; dort arbeitet er als Arzt - gemeinsam mit einem Krankenpfleger und einem Apotheker. Er selbst hat das Zentrum gegründet, denn er wollte nicht in der Stadt arbeiten, sondern den Menschen aus seiner Heimat, die vorrangig unter Krankheiten wie Malaria, Cholera, Typhus, Bilharziose (Übertragung ebenso wie Cholera durch unreines Wasser), Tuberkulose und HIV/AIDS leiden, helfen. Aufgrund ihrer Armut haben sie keinen Zugang zu den ohnehin wenig vorhandenen Gesundheitsstationen. Vor allem Kinder und Schwangere sterben noch immer an Malaria, da sie nicht behandelt werden können, die mit den richtigen Medikamenten jedoch rasch kuriert werden könnten. 

Leider ist eine stationäre Behandlung nicht möglich, weil ein Gebäude dafür fehlt. Die Kranken kommen zur ambulanten Behandlung nach Kizanga; es werden aber auch Hausbesuche gemacht. Derzeit behandelt Dr. Nicolas etwa 200 Patienten im Monat. Hauptzielgruppe sind Kinder, schwangere Frauen und alte Menschen. Dr. Nicolas setzt sich dafür ein, dass diese Menschen Behandlung erfahren – denn die Krankheiten sind heilbar; was fehlt ist das Geld. 

Dr. Nicolas braucht finanzielle Hilfe zum Kauf von Medikamenten. Er kann diese im mehrere hundert Kilometer entfernten Lubumbashi besorgen. Dreimal im Jahr unterstützen wir ihn mit einer Summe von 2.500 €. 
 
Um diese Summe auch weiterhin Spenden zu können bitten wir Sie um Ihre Unterstützung! Mit 2,50 € können Sie bereits die Behandlung eines Patienten finanzieren.