Deutschlands größte Spendenplattform

Was man gibt, geht nicht verloren!

Ein Projekt von Diakoniewerk München-Maxvorstadt KdöR
in München, Deutschland

Stellen Sie sich vor, es wäre Ihr Opa, der Hilfe braucht. Ihre Spende hilft alten und kranken Menschen, ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Stefanie Rose
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Über das Projekt

Wollen Sie etwas Gutes tun? Im Sinne eines geliebten Menschen
Der Tod eines geliebten Menschen bedeutet nicht nur einen schmerzhaften Verlust, er ist auch mit vielen Fragen verbunden. Eine davon ist sicher: Wie kann dem oder der Verstorbenen angemessen gedacht werden? Vielleicht möchten die Angehörigen anlässlich der Trauerfeier anstelle von Blumen oder Kränzen, um eine Spende an das Diakoniewerk München-Maxvorstadt bitten. Statt welkender Trauerkränze können Sie anderen Menschen mit einer Spende helfen. Gute Werke gehen nie verloren!

Mit einem solchen Aufruf in der Traueranzeige helfen Sie uns, unsere wertvolle Arbeit im Diakoniewerk fortzusetzen. Unsere Einrichtung für Senioren, die Klinik und die Geriatrische Rehabilitation sind bestens auf die Bedürfnisse alter Menschen eingestellt. In der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe bilden wir jedes Jahr bis zu 36 junge Menschen zum Krankenpflegehelfer und zur Krankenpflegehelferin aus. In Zeiten des massiven Pflegenotstandes ein elementarer Baustein unserer Arbeit. Leider wird unsere Arbeit von öffentlicher Seite nicht ausreichend finanziell unterstützt. Mit einer Trauerspende tragen Sie u.a. dazu bei, dass alte und hilfsbedürftige Menschen wieder weitestgehend ein selbstbestimmtes Leben führen können und ihre Lebensqualität verbessert wird. 

"So unterschiedlich, bunt und individuell wie die Lebensgeschichten unserer geriatrischen Patienten sind, sind auch die multiplen Krankheitsbilder. Das fordert uns Ärzte und Therapeuten jeden Tag! Den Mut und die Kraft, ihnen den Respekt zurückzugeben, den sie für ihre gelebte Geschichte verdient haben. Denn diese Menschen haben dazu beigetragen, dass wir heute gut leben können. Diese Arbeit ist jeden Tag reflektiert und spannend und bedeutet auch, ein Stück weit selbst den Mut fürs Alter zu haben."

Dieses Projekt wird auch unterstützt über