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Mobiles Herz-Ultraschallgerät für die Kardiologie

Reinbek, Deutschland

Mit einem neuen mobilen Herz-Ultraschallgerät in Kitteltaschenformat könnten wir bei Patienten, die nach einem Eingriff nicht transportabel sind oder in Notfällen eine schnelle Diagnose benötigen, direkt am Patientenbett einen Ultraschall durchführen

Björn Pestinger von Freunde & Förderer des KRANKENHAUSES REINBEK e.V. | 
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Über das Projekt

Die Echokardiografie gewährt Kardiologen per Ultraschall den Blick ins Herz. Die meisten „Herzechos“ finden von außen statt, indem eine Sonde über den Brustkorb der Patienten geführt wird. 
Auf dem Ultraschallmonitor kann man in Echtzeit und ohne Strahlenbelastung die Struktur des Herzens sehen. Also die Dicke des Herzmuskels, die Funktionstüchtigkeit der Herzklappen und die Größe der Herzkammern. So kann der Arzt Herzmuskelerkrankungen, Durchblutungs- oder Pumpstörungen im Herzen, angeboren Herzfehler oder auch Veränderungen an den Herzklappen erkennen. 
Herzechos finden in der Regel im St. Adolf-Stift an stationären Geräten im Herzecho-Raum statt. Im Notfall muss aktuell eins dieser großen Geräte von dort auf die Station geschoben werden, um bei einem Patienten mit Verdacht auf einen Perikard-Erguss oder anderen akuten Herzproblemen die Lage zu beurteilen. Mit einem neuen mobilen Herz-Ultraschallgerät in Kitteltaschenformat könnten wir ergänzend zu den bisherigen Geräten bei Patienten, die nach einem Eingriff nicht transportabel sind oder in Notfällen eine schnelle Diagnose benötigen direkt am Patientenbett ein Ultraschall des Herzens durchführen. Die Daten werden vom Vscan Extend über das WLAN direkt in das Krankenhausprogramm übertragen. Das Gerät ist strapazierfähig, robust und für diverse klinische Anwendungen ausgelegt. 
Zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2021

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