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Limitless Skateevent 2021 - Skate-Bikepark Füssen - barrierefrei für alle

Ein Projekt von Förderverein des Gymnasium Hohenschwangau e.V.
in Füssen, Deutschland

Alle zusammen im barrierefreien Skate-Bikepark Füssen. 13 Schüler/innen des Gymnasium Hohenschwangau organisieren ein zweitägiges Event, welches das Rollstuhlskaten mit anderen Disziplinen wie Skateboard, Scooter, Dirtbike/BMX verbindet.

Alina Becht
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Unser Team:
13 Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe (Q11/Q12) des Gymnasium Hohenschwangau unter der Leitung von StR Sebastian Kiesel

Unser Ziel:
Ein zweitägiges Event, welches das Rollstuhlskaten mit den anderen Disziplinen im Skate-Bikepark (Skateboard, Scooter, Dirtbike/BMX) verbindet. Verschiedene Trainer werden diese erklären und anleiten (inkl. Leihmaterialien). Dabei liegt der Fokus jedoch deutlich auf dem Rollstuhlsport:
David Lebuser - Deutschlands berühmtester Rollstuhlskater - wird zwei Tage vor Ort sein und sein Können und Wissen in Workshops weitergeben, um die Teilnehmer/innen über den Skate-Bikepark hinaus selbstbewusster und sicherer zu machen. Ebenso haben wir mit Felix Brunner – lokaler Motivationstrainer und Rollstuhlsportler – unser Team ideal ergänzt: Er wird das Event um den Themenkomplex Handbike (Offroad, Alpenüberquerung, Testmöglichkeit, etc.) und Motivation mit praktischen Einheiten und Vorträgen erweitern und abrunden. Außerdem ist ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Wettkampf für Rollstuhlsportler geplant. Wir wollen Teilnehmer über diverse Sportverbände für Menschen mit Behinderung sowie inklusive Einrichtungen akquirieren und somit Aufmerksamkeit für das Thema Inklusion erzeugen. Dadurch dass auch nicht beeinträchtigte Schüler/innen das Rollstuhl-Skaten am Event ausprobieren können, soll zusätzlich ein Perspektivwechsel ermöglicht werden. 
 
Welchen Hintergrund hat das?
Im Rahmen des LEADER Programms (europäisches Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raums) wird der Skate-Bikepark barrierefrei ausgebaut. Er soll für Menschen mit Behinderungen wie z.B. Rollstuhlfahrer/innen zugänglich werden, was gleichzeitig Barrieren in den Köpfen abbauen soll.