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Frauenpower zur Unterstützung und Begleitung zur sozialen Integration

Ein Projekt von Taekwondo Team Kocer e.V.
in Dortmund, Deutschland

Wir möchten, aufgebaut und begrenzt auf die nächsten 24 Monate 1-2 Sozialarbeiter mit je einer 450,00 Euro Stelle, bzw. einer 900,00 Euro Stelle beschäftigen.Diese soll unsere Ehrenamtler schulen und entsprechende Handouts für die Tätigkeit erstellen

Muhammed Kocer
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Menschen mit und ohne Migrationshintergrund aus 30 Nationen sind aktuell in unserem Sportverein vertreten. Über das Medium Taekwondo-Sport konnten Wir viele begeistern, sich unserem Verein anzuschließen.  Durch intensive Gespräche und Unterstützung haben Wir in den letzten Jahren Menschen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind oder nicht lesen und schreiben können, geholfen. Durch ausfüllen von Formularen, Übersetzungen durch Ehrenamtliche oder auch Begleitung zu den Behörden sind immer mehr ein Bestandteil unserer Ehrenamtlichen Arbeit. 

In den letzten Monaten vor der Corona Pandemie nahmen die Bereiche etliche Stunden unserer Ehrenamtler in Beschlag. zudem fehlen uns die fachlichen Kenntnisse und zusätzlich kamen zahlreiche Anfragen weiterer Personen, welche durch die positive Mundpropaganda den Weg zu uns fanden.

Wir möchten, aufgebaut und begrenzt auf die nächsten 24 Monate 1-2 Sozialarbeiter mit je einer 450,00 Euro Stelle, bzw. einer 900,00 Euro Stelle beschäftigen zuzüglich ca. 300 Euro Arbeitgeber-/ und Versicherungsanteil. Diese soll unsere Ehrenamtler schulen, entsprechende Handouts für die Tätigkeit, abgestimmt auf unsere Vereinsstruktur mit entwickeln und auch die Behördengänge begleiten oder unterstützen. 

Diese Arbeit wird ressourcenübergreifend alle Bereiche des Vereins einschließen. Schwerpunkt wird dieses Themengebiet im Bereich der Jugend und unserer Ehrenamtsmanagerin inhaltlich, dem 1. Vorsitzenden dienstlich unterstellt.

In den letzten Jahren haben trotz unserer Bemühungen viele Kinder und Jugendliche den Verein verlassen müssen, da die Eltern Schwierigkeiten bei der Antragsstellung hatten und oftmals auch sich geschämt hatten, Hilfe von z.B. männlichen Übungsleitern zu verlangen.

Daher wollen Wir diesen Weg nutzen, indem Wir weibliche Sozialarbeiter beschäftigen und nur noch einen festen Ansprechpartner haben, welche diese Zielgruppe betreut.

Langfristig ist es Ziel, dass durch die Hilfe und Erstellung von Materialien nach 2 Jahren ein Selbstläufer wird.