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Mutigen Mädchen Chancen eröffnen

Frankfurt am Main, Deutschland

Mutigen Mädchen Chancen eröffnen

Frankfurt am Main, Deutschland

Die anonyme Zuflucht bietet Schutz und Zuflucht für Mädchen* von 12-17 Jahre, die Zuhause Gewalt erleben. In der Zuflucht entwickeln sie eine Perpsektive für ein Leben ohne Gewalt. Die Spende wird für Homeschooling während Corona dringend benötigt.

Nicole Kreja von FeM Mädchenhaus Frankfurt e. V. | 
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Über das Projekt

Das FeM Mädchen*haus Frankfurt e. V. bietet an einem geheimen Ort in Frankfurt Mädchen* im Alter von 12 bis 17 Jahren, die von sexualisierter, physischer oder psychischer Gewalt bedroht sind, Schutz und Zuflucht. Mädchen* in Not können in der anonymen Zuflucht nach Absprache mit dem zuständigen Jugendamt kurzfristig unterkommen. 
Ein Aufenthalt in der Zuflucht ist für die Mädchen der erste Schritt aus der Gewalt. Dieser Schritt erfordert sehr viel Mut und Stärke: Die Mädchen* wissen nicht, was sie erwartet und sie müssen ihr Zuhause zurücklassen. Diesen Weg begleiten die Pädagoginnen hochengagiert, individuell und stets orientiert an den Bedürfnissen und Wünschen der Mädchen*. 
Die Zuflucht ist ein großes Haus mit Garten, hell und freundlich eingerichtet; die Mädchen teilen sich jeweils ein Zweier-Zimmer und werden von den Pädagoginnen* rund um die Uhr betreut. In Abstimmung und Kooperation mit dem Jugendamt erarbeiten die Pädagoginnen mit den Mädchen*  individuelle Wege aus der Gewalt. Perspektiven können sein: · Rückkehr ins Elternhaus zum Beispiel mit ambulanter Hilfe, Vorbereitung und Umzug in eine andere Wohnmöglichkeit (z. B. zu Verwandten/Bekannten); Einzug in eine betreute Jugend-WG oder selbstständiges und betreutes Wohnen.
Die Pädagoginnen* von FeM arbeiten anonym, vertraulich und parteilich für die Mädchen*. Die Kriseninobhutnahme von FeM verfügt über neun Plätze.  Jedes Jahr wohnen in etwa 57 Mädchen* in der Zuflucht.Die Zuflucht ist Tag und Nacht erreichbar unter der Rufnummer 069 519171.
Die anonyme Zuflucht für von Gewalt bedrohte Mädchen hat Corona bedingt enormen Mehraufwand (Schaffung pandemiegerechte Strukturen, verstärkte Einzelbetreuung, keine Veranstaltungen in Gruppen mehr möglich etc.) und benötigt in dieser Krisenzeit dringend ergänzend personelle Unterstützung  für z. B. Homeschooling und individuelle Tagesgestaltung/Aufrechterhaltung einer guten Tagesstruktur/Beschäftigung und Freizeitgestaltung Indoor in der Coronakrise (z. B. durch Lernhelferinnen etc.), um die Mädchen*, die selbst in einer schweren Krise zu FeM kommen weiterhin best möglich zu begleiten und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. 



Zuletzt aktualisiert am 25. November 2020