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Ost/West vs. Covid 19

Wuppertal, Deutschland

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Wuppertal, Deutschland

Wir möchten die Schüler/innen unterstützen, indem wir unser Verein digitalisieren, somit wird die Hausaufgabenbetreuung an die hybrid Variante des Unterrichts angepasst.

Ost/West Integrationszentrum e.V von Ost/West Integrationszentrum e.V. | 
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Über das Projekt

Die Schließung der Schulen während des Lockdowns im Frühjahr war eine große Herausforderung für die ganze Familie. Die gemeinsame Zeit, die man zu Hause mit der ganzen Familie verbringen musste, hatte positive und negative Kehrseiten. Denn einerseits konnte man dadurch das familiäre Miteinander stärken und pflegen. Gleichzeitig waren viele alltägliche Handlungen mühsamer als sonst, denn man musste auf externe Hilfen weitgehend verzichten. Wir als Verein überlegten uns bewusst: Was brauchen die Kinder? Was brauchen die Eltern? Wie können wir die Familien an sich unterstützen? 
Die Kinder benötigten schulische Unterstützung bei den Hausaufgaben. Leider konnten die Kinder während des Lockdowns, unsere Hausaufgabenbetreuung nicht aufsuchen, somit waren die Kinder zu Hause auf sich alleine gestellt. Denn die Familien, die wir unterstützen haben mehrheitlich Probleme mit der deutschen Sprache, somit konnten viele Eltern mit eigenen Mitteln nicht all zu viel bewirken. Um die Kinder mit dieser Problematik nicht allein zu lassen, haben wir die Hausaufgabenbetreuung zunächst online weitergeführt. Allerdings konnten nicht alle Kinder davon profitieren, weil nicht jede Familie einen Internetanschluss oder Geräte für die online Unterrichtung besitzen. Zu dem Zeitpunkt als es wieder erlaubt worden ist, dass sich zwei Haushalte miteinander treffen dürfen, sind unsere Ehrenamtlichen Helfer zu den Familien geschickt worden, um die Kinder vor Ort bei den Hausaufgaben zu unterstützen. Natürlich wurden dabei die hygienischen Maßnahmen beachtet und die Gesundheit im Vordergrund gestellt. Ein weitere negative Auswirkung des Lockdowns zeigte sich für uns darin, dass die Kinder sich oft über Einsamkeit beklagten, weil sie eben auf die Mehrheit ihrer sozialen Kontakte verzichten mussten, vor allem was den schulischen Alltag anging. Daher haben wir mittels einer telefonischen Seelsorge versucht die psychische Belastung der Kinder so gut wie es geht zu reduzieren. Die Kinder konnten die Seelsorger/innen bei außerschulischen Problemen oder Sorgen jederzeit um Rat bitten. Die Kinder aber auch die Eltern waren sehr Dankbar für die Unterstützung die wir angeboten haben. Was haben wir vor? 
Die Pandemie zeigt uns wie wichtig die Digitalisierung für die Schüler/innen heutzutage ist und dass sich vor allem sozial schwächere Familien belastet fühlten, weil diese sich einige Geräte oder einen Internetanschluss nicht leisten konnten. Wir haben vor genau diese Familien zu unterstützen, indem wir unser Verein durch Notebooks, Tablets und einem sehr starken Internetzugang ausstatten wollen. Die Schüler/innen könnten somit jederzeit in unseren Räumlichkeiten die Geräte separat nutzen oder auch mittels eines Pfandes ausleihen. Wir würden somit das Bildungssystem etwas unterstützen, indem wir die Digitalisierung hervorheben und kleinschrittig vorantreiben. Dies ist vor allem heutzutage von Bedeutung, weil sich Lehrpläne immer mehr an eine hybrid Variante des Unterrichts anpassen. 
Zuletzt aktualisiert am 17. November 2020

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