Deutschlands größte Spendenplattform

Ein Jahr Seelsorge für Gefangene

Berlin, Deutschland

Gefangene brauchen Seelsorge. Zusätzlich zur hauptamtlichen Seelsorge finanziert Kirche im Gefängnis ausgebildetet Seelsorger*innen. Ihre nebenberufliche Arbeit kommt Gefangenen direkt zugute und schafft einen kleinen Freiraum hinter Gittern.

Lukas Pellio von Kirche im Gefängnis e.V.
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Gefangene brauchen Seelsorge. 
Zusätzlich zu den hauptamtlichen Gefängnisseelsorger*innen finanziert Kirche im Gefängnis e.V. ausgebildetet Seelsorger*innen in Berlin und Brandenburg.
Diese Seelsorger*innen arbeiten mit enormen persönlichen Einsatz. 
Helfen Sie mit ihre Arbeit finanziell abzusichern. 

  • Mit 100€ sichern sie eine Woche ab. 
  • Mit 450€ einen Monat. 
  • Mit 5.400€ eine*n zusätzliche Seelsorger*in für ein Jahr.

    Was tun Gefängnisseelsorger*innen?
  • Sie wenden sich den Menschen im Gefängnis zu und nehmen sich Zeit für sie.
  • Sie führen seelsorgliche Gespräche, die durch die Schweigepflicht, das Beichtgeheimnis sowie das Zeugnisverweigerungsrecht für Geistliche geschützt sind.
  • Sie ermöglichen Gruppenerfahrungen, die Leib, Geist und Seele gut tun und Entwicklung fördern. 
  • Sie begleiten Gefangene in Fragen des Glaubens und Lebens, der Schuld und der Vergebung. 
  • Sie feiern Gottesdienste und beten mit und für die betroffenen Menschen
  • Sie ermutigen Gefangene zur Selbstbesinnung, zur Auseinandersetzung mit ihrer Tat und zur Verantwortungsübernahme. 
  • Sie stehen Gefangenen in Krisen bei. 
  • Sie sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Angehörige inhaftierter Menschen. 
  • Sie fördern den Familien- und Außenkontakt Gefangener und begleiten sie bei Ausgängen und bei besonderen Anlässen 
  • Sie unterstützen Gefangene und ihre Angehörigen in Notlagen 
  • Sie begegnen Menschen aller Religionen mit Respekt, bieten Gefangenen anderer Religionszugehörigkeit auf ihren Wunsch hin seelsorgliche Begleitung an oder stellen Kontakte zu Geistlichen anderer Glaubens- und Religionsgemeinschaften her
Weiter Informationen unter www.kig-ev.de