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Erweiterung der Kleingartenanlage um 60 neue Kleingärten

Osnabrück, Deutschland

Erweiterung der Kleingartenanlage um 60 neue Kleingärten

Osnabrück, Deutschland

Wir möchten eine vorhandene Kleingartenanlage um weitere 60 neue Kleingärten erweitern. Über 80 Bewerber stehen Schlange auf einer Liste, um in dieser schweren Zeit trotz Quarantäne und Einschränkungen im Freien einen Kleingarten zu bewirtschaften.

Hartmut Siefke von Kleingartenverein Weseresch e.V. | 
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Über das Projekt

Die Nachfrage nach Kleingärten boomt auch in der Stadt Osnabrück. Hartmut Siefke, Vorsitzender des Osnabrücker Kleingartenvereins Weseresch (KGV) freut sich über die vielen Bewerber. Doch erfüllen kann er die Wünsche nicht, denn alle 207 Gärten in den fünf Anlagen sind verpachtet.
 
Dabei befindet sich der Verein eigentlich in einer komfortablen Situation. Direkt neben der Vinckeanlage, eine der fünf Kolonien des Vereins, weist der gültige Bebauungsplan Nr. 358 der Stadt Osnabrück aus dem Jahre 1987 eine Erweiterungsmöglichkeit aus. Rund 60 neue, heute dringend benötigte Parzellen, könnten hier sofort entstehen.

Der Kleingartenverein plant bereits seit 2019 die Erweiterung der Anlage. „Es ist Eile geboten“, sagt Hartmut Siefke, „auf unserer Warteliste stehen über 100 Bewerber.“ Der Ansturm könne durch freiwerdende Gärten nicht gedeckt werden. „Zudem“, betont Hartmut Siefke, „sind die Kleingärten wichtig für den Klimaschutz in der Stadt.“ Das würden auch Experten aus Hannover und der seit 2017 vorliegende Klimabericht der Stadt bestätigen.  Er ist satzungsgemäß verpflichtet, Kleingärten als Teil des öffentlichen Grüns zu erhalten und bei Bedarf neue Kleingärten zu schaffen. "Wir haben das Interesse der Osnabrücker Gartenfreunde geweckt und möchten den Bewerbern die Möglichkeit bieten, eine enge Verbindung zur Natur zu erhalten."

Supermarkt oder selbst gezüchtet? Vegan ist Dein Gemüse?
Lust auf Laube? Selbst gestalten und aufbauen?
Ruhe und Frieden - Bildschirme aus? Tiere beobachten?
Pflanzen beim wachsen zu sehen?

Das Projekt ist einfach: Die vorhandene Kleingartenanlage wird verlängert. Wege, Wasserleitungen, Hecken, Parzellen ein Wassergraben und so weiter kommen dazu. Auf der neuen Fläche ist zur Zeit ein Acker. Das wäre ideales Kleingartenland. Kein Baum, kein Haus muss dem Projekt weichen. 

Moralische Unterstützung erfährt der KGV durch die örtlichen Parteien, den Bürgervereinen, dem NABU und einer Bürgerinitiative "naturnaher Garten".



Zuletzt aktualisiert am 09. November 2020