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Lernen statt Sterben

herat, Afghanistan

Lernen statt Sterben

herat, Afghanistan

Im "Nomadeninternat" leben männliche Jugendliche getrennt von Ihren Familien. Sie finden Schutz for Gewalt und lernen Lesen und Schreiben.

J. Greuel von Deutsch-Afghanische Intiative e.V. | 
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Über das Projekt

Nomadenfamilien aus den umliegenden Regionen bringen Ihre Jungs im "Nomadeninternat" in Herat im Westen Afghanistans in Sicherheit. In den unübersichtlichen ländlichen Regionen besteht die Gefahr, als Kämpfer lokaler Milizen rekrutiert zu werden. Seit vergangenem Jahr hat die örtliche Verwaltung in Herat ein Gebäude angemietet, um Kinder aus Nomadenfamilien aufzunehmen, Ihnen Unterricht und einen Schlafplatz zu bieten. Etwa 250 Jugendliche leben heute ohne Ihre Angehörigen in dem "Internat". Es fehlt an Essen, Decken, Kleidern und sozialer Fürsorge. Der Schuldirektor steht in Kontakt mit unserem Projektleiter vor Ort, Mortaza Bayat, der die Einrichtung besucht hat. Er bat vor allem um Finanzierung von Decken, da die Jugendlichen nicht einmal Schutz vor Kälte haben; die Räumlichkeiten sind ungeheizt, die Schüler schlafen auf dem Boden. Das Leben dieser unschuldigen Mitmenschen findet genau jetzt statt unter den geschilderten Umständen.
Wir verfolgen weitere Ideen, wie die der Finanzierung von Schulmaterial, möglicherweise eines Ofens für heißen Tee oder einer Lebensmittelhilfe. Wieviel wir umsetzen können, hängt auch vom Spendenaufkommen ab. Investitionen in das Gebäude sind derzeit nicht sinnvoll. Ein Umzug in den kommenden Monaten scheint wahrscheinlich, da der Behörde die derzeitige monatliche Miete zu hoch ist. Seid großzügig! Wie immer prüfen wir jede Ausgabe gewissenhaft und lassen die Verteilung durch unseren Projektleiter vor Ort ausführen. Ihre Spende wird zweckmäßig verwendet. Keine Behörde, kein Mittelsmann bekommt die Gelegenheit, etwas abzuzwacken. Die Hilfe kommt an.
Zuletzt aktualisiert am 18. November 2020