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Finanziert Gesamtschule in Ambohitsara / Madagaskar

Boriziny, Madagaskar

Finanziert Gesamtschule in Ambohitsara / Madagaskar

Boriziny, Madagaskar

Wir leisten seit 2008 in der abgelegenen Region Andranomena Hilfe zur Selbsthilfe bei den Ärmsten der Armen. Mittlerweile betreiben wir u.A. eine Gesamtschule und ein Buschkrankenhaus. Um dies auch weiter tun zu können bitten wir um eure Hilfe...

Michael Mampionona von HOPE e.V. Madagaskar | 
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Über das Projekt

Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Welt; die meisten Menschen verdienen durchschnittlich ca. 1€ pro Tag und können sich Schulbildung und Gesundheitsversorgung nur bedingt bis gar nicht leisten. Korruption gehört zur Tagesordnung. 

Seit dem Jahr 2008 sind wir, das Team Hope Projekte Madagaskar, in Madagaskar, auf dem Hochplateau des Bongolava-Gebirges, tätig. In der Region sind ca. 80.000 Menschen beheimatet, ca. 20.000 leben in der Kommune Andranomena, wo sich unsere Projekte ansiedeln. In der ganzen Region lebt man ziemlich abgeschnitten von der Zivilisation; es gibt kein fließendes Trinkwasser, keinen Strom, keine asphaltierten Straßen und kein Krankenhaus. Die nächste Stadt, Port - Berger, wo man dies vorfindet ist ca. 30 km entfernt. Während der Trockenzeit braucht man ca. 8 Stunden dorthin, während der Regenzeit gibt es aufgrund von Überschwemmungen nur selten ein Durchkommen. 

Bevor wir unsere Arbeit dort begannen, gab es in der Region keine vernünftige Schulbildung und keine Krankenversorgung. Unterernährung, hohe Mutter- und Kindersterblichkeit sowie vermeidbare, krankheitsbedingte Tode waren traurige Tatsache.

Mittlerweile haben wir, Stück für Stück – durch das Bottom Up Prinzip –, eine Schule bis zum Abitur, eine Schulkantine für die Kinder (zur Bekämpfung der Unterernährung bekommen die Kinder dort wenigstens 1 warme, ausgewogene Mahlzeit am Tag), ein Buschkrankenhaus,  ein Wasserversorgungsnetz und eine rudimentäre Stromversorgung in dem Dorf Ambohitsara eingerichtet.
Unser Ziel ist es Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten: Wir möchten die Menschen in die Lage versetzen, ihr Leben selbst verbessern zu können anstatt in die Großstädte (wo das Leben sogar schlechter ist) oder ins Ausland (EU, Arabische Länder, usw.) zu flüchten. 

Die Qualität der Schulbildung, die wir anbieten, kann sich mit den besten Schulen des Landes messen; die Qualität der Gebäude und Einrichtung leider nicht. 

Deshalb benötigen wir Hilfe bei der finanzierung elementarer Dinge, die wir für die Fortsetzung unseres Schulbetriebes brauchen.

Dies sind unter Anderem Einrichtingsgegenstände wie neue Schulbänke, Tafeln oder neue Fenster. Ebenso wichtig ist die Unterstützung der Schulkantine, die ein zentraler Punkt unserer Vision der Hilfe zur Selbsthilfe ist. Die tägliche Versorgung der Kinder hält die Eltern davon ab, sie aus der Schule zu nehmen und zur Feldarbeit zu schicken. Außerdem bekämpfen wir so die weitverbreitete Unterernährung.




    

Zuletzt aktualisiert am 25. November 2020