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COPESSA in der Corona-Krise

Soweto, Südafrika

COPESSA in der Corona-Krise

Soweto, Südafrika

COPESSA setzt sich mit einem ganzheitlichen Konzept dafür ein, ein gewaltfreies Umfeld für Frauen und Kinder in Südafrika zu schaffen. Darüber hinaus bietet COPESSA medizinische Behandlung für Opfer häuslicher Gewalt an.

Philipp Seif von South African German Network e.V. (SAGE Net) | 
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Über das Projekt

Seit 2004 setzt sich COPESSA mit ihren freiwilligen HelferInnen für ein gewaltfreies Leben von Kindern und Frauen in Südafrika ein. Gemeinsam bauen sie Obst und Gemüse in Gemeindegärten an, verwandeln Mülldeponien in sichere Spielplätze und stärken mit vielen weiteren Projekten das Gemeinschaftsgefühl und wirken so der Gewalt im südafrikanischen Township Soweto entgegen. Durch die aktuelle Corona-Pandemie ist diese Arbeit in den vergangenen Monaten noch schwerer geworden. Für viele Organisationen könnte die Corona-Pandemie das Aus bedeuten, da sie trotzdem für ihre laufenden Kosten aufkommen müssen: Mieten, Internetverträge, Sicherheitsdienste. All das schlägt ein tiefes Loch in das knappe Budget der NGOs.
Wir wollen mit unserer Initiative verhindern, dass COPESSA dieses Schicksal ereilt.

Was ist COPESSA?
COPESSA hat sich zur Aufgabe gemacht, durch ein ganzheitliches Konzept das Zusammenleben in der Gemeinschaft zu stärken und dadurch ein gewaltfreies Umfeld für Frauen und Kinder in Südafrika zu schaffen. Außerdem bietet COPESSA medizinische Behandlung für Frauen und Kinder an, die häusliche Gewalt erlebt haben. Sozialarbeiterinnen helfen den Opfern bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse.
Der ganzheitliche Ansatz von COPESSA umfasst aber nicht nur die medizinische und psychische Behandlung. Seit der Gründung von COPESSA in 2004 werden immer wieder Projekte ins Leben gerufen, die das Gemeinschaftsgefühl der Menschen stärken und der Gewalt entgegenwirken.

COPESSA in der Corona-Krise
Die Corona-Pandemie erschwert die tägliche Arbeit von COPESSA um ein Vielfaches. Doch die Organisation unterstützt den Kampf gegen COVID-19 wo sie kann: seit Wochen stellen Nähgruppen Stoffmasken für die Gemeinde her und verteilen Lebensmittelpakete. Damit konnten bis heute fast 1900 Menschen versorgt werden.
Aufgrund der sehr strikten Ausgangsbeschränkungen konnte COPESSA lange keine Sprechstunden der Sozialarbeiterinnen vor Ort anbieten. Es ist davon auszugehen, dass die Isolation und die räumliche Enge während des Lockdowns dazu führen, dass die häusliche Gewalt, ähnlich wie hier in Deutschland, während der Corona-Krise stark zunimmt. Langsam öffnet sich Südafrika wieder und dann kommt die schwere Aufgabe auf COPESSA zu, die Opfer psychologisch und medizinisch zu versorgen und behutsam die entstandenen Wunden zu heilen.

Helft mit, die wichtige Arbeit von COPESSA für die Menschen in Soweto zu unterstützen und den Opfern so viel Lebensqualität wie möglich zurückzugeben.

Danke für eure Unterstützung!

Wir sind eine Gruppe aus acht Generationen deutscher Freiwilliger, die zu COPESSA entsandt wurden. Auch nach teilweise zehn Jahren fühlen wir uns noch immer verbunden mit unserer Organisation und den Menschen vor Ort und möchten COPESSA in dieser schweren Zeit unterstützen!

Weitere Informationen über unsere Initiative und die Arbeit von COPESSA findet ihr unter folgendem Link:
http://copessa.co.za/save-copessa/copessas-former-volunteers-help
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2020