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Mehr ABC durch WLAN im Kinderheim: Spenden für Technik und soziale Teilhabe

Berlin, Deutschland

Mehr ABC durch WLAN im Kinderheim: Spenden für Technik und soziale Teilhabe

Berlin, Deutschland

Kinderheimkinder brauchen Ihre Hilfe. Aufgrund von veralteter Technik können viele Kinder nicht am Corona-Online-Unterricht teilnehmen. Stoppen Sie diese soziale Ungleichheit. Wir brauchen Ihre Hilfe, um die EDV des Kinderheims zu modernisieren.

Frau Timnik – Öffentlichkeitsarbeit von Elisabethstift Berlin | 
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Über das Projekt

Spenden für technische Modernisierung dringend benötigt – Hausaufgaben am Tablet möglichen machen
Durch Corona und die missliche EDV-Situation gibt es immer mehr Umstände, die das Leben und Arbeiten im Elisabethstift zunehmend erschweren: Online-Unterricht ist kaum möglich; Kinder, können keinen Videokontakt zur Außenwelt – Eltern, Freund*innen, Verwandte – halten; Therapiegespräche der Kinder, die derzeit meist online möglich sind, entfallen aufgrund der mangelnden Technik-Lage oft; Kolleg*innen, die sich mit (ziemlich) veralteter Technik im Homeoffice abmühen. 

Wer ist das Elisabethstift?
Das Elisabethstift in Berlin ist freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und eins der ältesten Kinderheime Berlins. Mehr Informationen finden Sie hier.

Wofür wird Geld benötig?
Wir sammeln Spenden für eine neue EDV, für gleiche Bildungschancen der Kinder in unserem Kinderheim. Das Elisabethstift soll dafür umfassend mit modernem Gerät und sicherem WLAN ausgestattet werden.

Warum?
Unsere pädagogische Arbeit wird aus Regelsätzen des Berliner Senats und aus Spenden finanziert. Was damit nicht ausreichend finanziert werden kann, ist die verwaltungstechnische EDV-Infrastruktur, die sehr veraltet ist. Am meisten leiden darunter die Kinderheimkinder. Das wollen wir ändern, das ist unser Beweggrund für diese Aktion.

Profanes Vorhaben: Kinderheim ins 21. Jahrhundert „katapultieren“
„Warum machen Ihre Kinder keine Hausaufgaben mehr?“
In Lockdown- und Homeschoolingzeiten erreichte uns vor Kurzem ein sehr beunruhigter Anruf einer Schulleiterin. „Warum machen Ihre Kinder gar keine Hausaufgaben mehr?! Sie sollen doch nur ein paar Aufgaben auf dem iPad erledigen!“ Wir mussten ihr erklären, dass unsere Kinderheimkinder aus Fürsorgegründen und vor allem, weil sie einen besonderen Schutzstatus haben, bei uns leider kein WLAN haben. Sie bräuchten dafür ein extra geschütztes WLAN-Netz und natürlich entsprechende Geräte und pädagogische Begleitung.

Safety first
Wir haben eine datengeschützte Protokollpflicht im Kinder- und Jugendbereich, die das Arbeiten über abgesicherte Server erfordert. Zudem ist sämtliche Hardware in der Verwaltung und für die Schulkinder veraltet. Unsere EDV-Anlage kann das alles leider nicht mehr leisten.

Chancengleichheit durch Geld
Den Missstand wollen wir ändern und die Kinder und auch unsere EDV-Infrastruktur ins 21. Jahrhundert befördern und den Kindern Chancengleichheit, auch in der Bildung, bieten und ihre Erzieher*innen entlasten, damit mehr Zeit für gemeinsames Spielen in den Gruppen ist.

Wie viel?
Alles zusammen wird es 100.000 Euro kosten, die EDV und damit auch die Kinder und Jugendlichen zukunftstauglich zu machen.
Zuletzt aktualisiert am 13. November 2020