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Stauferfries - Kunstprojekt in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, Deutschland

Stauferfries - Kunstprojekt in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, Deutschland

Schwäbisch Gmünd nennt sich Stauferstadt. An der 60 Meter langen Backsteinwand der Remsgalerie wird ein Fries aus Edelstahl angebracht werden, dar an den Einzug Konradins von Hohenstaufen in die Stadt im Jahr 1266 erinnert.

Almuth Gruber-Ballehr von Stauferfries e.V. | 
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Über das Projekt

Schwäbisch Gmünd nennt sich Stauferstadt. Aber im Stadtbild kommt die Bedeutung des Herrschergeschlechts nicht vor. Der Gmünder Künstler Helmut Gruber-Ballehr hat für die 60 Meter lange Backsteinwand der Remagalerie einen Fries entworfen, der als  (Nachts hinterleuchteter) Stahlschnitt den Einzug Konradins von Hohenstaufen in die Stadt im Jahr 1266 zeigt.
Ein Stahlfries an der Remsgalerie, größer als der Dresdner Fürstenzug, wird ein grandioses Highlight für unsere Stadt! Finanziert wird der Fries durch Spendengelder. Angefertigt wird er durch regionale Firmen. Wir freuen uns sehr über jede Unterstützung. Auf dieser Seite können sie mit kleinen Spenden an unserem großen Projekt mitwirken. Ab einer Spende von 1000 Euro kann die Patenschaft für eine Figur erworben werden. Mehr Informationen auf der Internetseite des Vereins: www.stauferfries.de
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2020

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