Blockiert Therapie bei Onlinesucht: Zurück ins reale Leben!

Ein Hilfsprojekt von „HSO e.V. - Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht“ (g. farke) in Buxtehude, Deutschland

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3 positive Meinungen
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  • F. W.
    Box_big_thumb_positive
    F. W.empfiehlt das Projekt vor mehr als 2 Jahren
    Als ich vor 5 Jahren auf die Online-Seite des HSO kam war ich psychisch wie physisch ziemlich am Ende. Unendlich viele Stunden hatte ich vor dem PC mit dem surfen und Chatten in kostenpflichtigen Erotik- und Sexcams verbracht. Mit diesem Verhalten brachte ich meine Ehe in Gefahr und es bestand die Gefahr, dass ich mich auch finanziell ruinieren würde.

    Erst die Web-Seite des HSO, www.onlinesucht.de war die Rettung für mich.
    Das tolle Selbsthilfe-Forum, in dem ich mich über meine Situation äußern konnte,
    wo ich sah, dass ich nicht alleine war mit meinem Problem und vor allem die Tatsache das ich mich mit anderen Betroffenen und Angehörigen von Betroffenen austauschen konnte half mir sehr. Dazu kam eine sehr angenehme, direkt auf mich zugeschnitte Online-Betreuung von G. Farke selbst.

    Und Heute? Heute steh ich wieder Mitten im Leben. Habe Lust am realen Leben und versuche jede Stunde davon zu genießen. Zugegeben Rückfälle gibt es immer wieder mal. Aber sie sind im überschaubaren Rahmen und im Gegensatz zu früher bleibe ich nicht mehr bei dieser Sache hängen. Ich ärgere mich sehr darüber und harke die Sache dann ab. Das wichtigste ist natürlich, dass ich immer noch glücklich verheiratet bin und ich heute meiner Frau ohne schlechtes Gewissen in die Augen sehen kann.

    Ich habe Fr. Farke und dem HSO sehr viel zu verdanken und ich rate jedem, der ein Online-Suchtproblem hat, diese Seite aufzurufen und Hilfe beim HSO zu suchen. Wie heißt es so schön: Da werden sie geholfen!
  • D. M
    Onsite.de
    D. Mempfiehlt das Projekt mit einem Vor-Ort-Bericht vor mehr als 2 Jahren
    Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

    Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit innerhalb des HSO e.V. als Moderatorin der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Oss, möchte ich einen kleinen Teil dazu beitragen wieder Mut und Zuversicht zu vermitteln. Angehörige tragen als direkte Mitbetroffene eine schwere Last die es leichter zu (er)tragen gilt, wenn sie mit anderen Menschen komunizieren können, die das selbe Leid wie sie teilen.

    Dein positiver Bericht aus Buxtehude:


    Es es notwendig das Projket zu unterstützen, da der HSO e.V hiermit seine jahrelange Arbeit wertvoll ergänzen kann.

    Der Sinn und Zweck, die Betroffenen sinnvoll zu beschäftigen, ihnen wieder eine Aufgabe zu geben ist eine wichtiger Aspekt in der angestrebten Resozialisierung!
    Außerdem können sich auch die Angehörigen einbringen (z.B. gemeinsame Arbeit mit dem Partner) und finden somit auch wieder einen vertrauten Zugang zu ihren betroffenen Partnern.

    Jede Hilfe / Unterstützung kommt bei dem HSO e.V. dort an, wo es benötigt wird, bei den Betroffenen selbst. Betroffene hinter denen oft Familien stehen, Frau und Kinder. Helfen und unterstützen wir den Betroffenen im Ausstieg, wie in der jahrelangen Vereinsarbeit geschehen, dann tragen wir u. a auch dazu bei, dass Familien nicht wegen einer (sinnlosen) Suchtkrankeit auseinander brechen.

    Diese Resozialisierungsmaßnahme ist die Antwort auf die immer wiederkehrende Frage der Betroffenen an den HSO e.V.:
    Was fange ich mit meiner Zeit an in der ich sonst exzessiv beschäftigt war?
    Ich denke, das es im Leben darauf ankommt zu helfen, solange man dazu in der Lage und ich unterstütze diese wertvolle Arbeit von Gabriele Farke mit Respekt und Überzeugung.

    • D. M
      D. M verfasst vor mehr als 2 Jahren
      Entschuldigung.....hatte vergessen meinen Namen unter zu setzen ... ich bin
      Denise ;-) LG
  • C. derbergruft
    Box_big_thumb_positive
    C. derbergruftempfiehlt das Projekt vor mehr als 2 Jahren
    Gabriele Farke ist eine aussergewöhnliche Frau die aus eigener Erfahrung den Süchtigen aber auch den Betroffenen fachkräftig zur Seite steht. Mit Online Sucht betroffene Menschen finden so gut wie kein anderen Platz wo sie mit ihrer Sucht hin können. Gabriele hat ein Anfang gemacht, hoffen wir auf eine weite Verbreitung der Therapieangebote. Im Moment verbreitet sich die Sucht schneller als das Angebot zur Hilfe.

    Christian
    • g. farke
      g. farke (verantwortlich) verfasst vor mehr als 2 Jahren
      Vielen Dank, Christian! Aber ich möchte das Lob gern auch an alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen weitergeben, die stets auch in den Foren und virtuellen Selbsthilfegruppen als kompetente AnsprechparterInnen zur Verfügung stehen!

      Wir alle - zusammen mit Betroffenen und deren Angehörige - können noch VIEL bewegen! Dies hier ist vielleicht ein weiterer Schritt dazu!

      Danke an alle, die hier ihre Meinung (auch Kritik) kundtun!

      Gabriele F.

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