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Ernährungskrise bekämpfen - Helft mit!

Bielefeld, Deutschland

Ernährungskrise bekämpfen - Helft mit!

Bielefeld, Deutschland

Wir wollen die weltweite Ernährungskrise bekämpfen. Das können wir nur gemeinsam – Du kannst unser Engagement gegen Hunger und Übergewicht untertützen!

S. Herrmann von Welthaus Bielefeld e.V. | 
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Über das Projekt

Während die Zahl der Hungernden weltweit steigt - auch als Folge von Corona – werden gleichzeitig mehr Menschen übergewichtig. „Es ist dringend notwendig, dass wir dieser Ernährungskrise in den Ländern des Südens etwas entgegensetzen“, schreibt Kristina Baumkamp, unsere Referentin für Auslandsprojekte. „Deshalb unterstützen wir unsere Projektpartner, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Ernährung einsetzen und thematisieren den zunehmenden Einfluss von Nahrungsmittel- und Agrarkonzernen […].“ 
Dafür brauchen wir deine Unterstützung. Gemeinsam wollen wir die Ernährungskrise bekämpfen! 
 
Die kleinbäuerlichen Familien in unserer Partnerorganisation ADECAP in Peru haben als Folge von Corona mit Nahrungsmittelknappheit und fehlenden Hygieneartikeln zu kämpfen. Zu der Organisation haben sich 90 Gemeinden in den Anden zusammengeschlossen. Die indigenen Familien dort sind durch den Virus besonders gefährdet. Sie erhalten keine staatliche Unterstützung in der Krise, weil sie auf dem Land leben. Gemeinsam mit ADECAP konnten wir bereits 300 Quechuafamilien dort mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Aufklärung zu Covid-19 unterstützen. Weitere 1500 Familien brauchen dringend Unterstützung. Nur wenn diese Familien mit dem Nötigsten versorgt sind, kann ADECAP die begonnen Schulungsmaßnahmen zu nachhaltiger kleinbäuerlicher Landwirtschaft dort erfolgreich weiterführen.
 
Auch in unserer Partnerorganisation MPA in Brasilien unterstützen wir Kleinbäuer*innen, damit sie genügend Erträge erwirtschaften können, um sich und ihre Familien zu ernähren. MPA fördert die Umstellung auf eine nachhaltige Landwirtschaft und hilft bei der unabhängigen Vermarktung der Produkte. Damit werden die Kleinbäuer*innen unabhängig von teurem Saatgut, chemischem Dünger und Zwischenhändlern. Außerdem erhalten mehr Menschen in der Region Zugang zu ökologisch produzierten Nahrungsmitteln.    
Brasilien ist eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder. Deswegen ist es wichtiger denn je, dass wir unsere Arbeit gemeinsam mit MPA weiterführen können.  

Die weltweite prekäre Ernährungslage betrifft gast zwei Milliarden Menschen. In den Ländern des Globalen Südens ist neben Unterernährung auch die Zunahme von Übergewicht besorgniserregend. Die dortigen Gesundheitssysteme sind mit den Folgeerkrankungen wie Diabetes meist überfordert. Mit unserem neuen Bildungsprojekt „Welternährung neu denken“ machen wir Zusammenhänge der weltweiten Ernährungskrise greifbar. Damit wollen wir die Grundlage dafür schaffen, verantwortungsvoll und nachhaltig in dieser globalisierten Welt zu handeln.

Ernährungskrise bekämpfen – gemeinsam ist das möglich. Sei dabei mit deiner Spende, egal wie groß oder klein!

Zuletzt aktualisiert am 18. September 2020