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Malias zweite Chance dank Intensivbehandlung

Oliva, Spanien

Malias zweite Chance dank Intensivbehandlung

Oliva, Spanien

Corona hat auch Denia Dogs in Atem gehalten und unsere Vermittlungsarbeit zum Stillstand gebracht. Dadurch fehlen wichtige Gelder, doch Tierschutz kennt keine Öffnungszeiten – und keine Kostengrenze. Wir brauchen eure Unterstützung!

D. Kröplien von Denia Dogs e.V. | 
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Über das Projekt

Die letzten Monate waren für Denia Dogs keine einfache Zeit. Nicht nur hat uns Corona in Atem gehalten und unsere Vermittlungsarbeit quasi zum Stillstand gebracht. Mit den Schutzgebühren der Vermittlungen decken wir zum Großteil unsere monatlichen Kosten – und die fehlen uns jetzt natürlich. Wir hatten in den letzten Wochen aber nicht nur laufende Kosten wie Futter, Diesel, Wasser, Lagermiete, Instandhaltungskosten zu finanzieren, sondern auch viele „Notfelle“, die dringend medizinische Hilfe brauchten. Zum Glück dürfen wir bei den Tierärzten Kredite aufnehmen, so dass fast allen Schnuten erstmal geholfen werden konnte. Aber unsere Konten sind leer und mehrere tausend Euro müssen noch gestemmt werden. Ein Kraftakt. Könnt ihr uns unter die Arme greifen?

Da ist zum Beispiel die süße Malia. Sie kam als Notfall stark geschwächt mit einer aktiven Leishmaniose und sehr schlechten Nierenwerten in unsere Obhut. Sie musste fast zwei Wochen stationär behandelt werden, ehe sie die Klinik verlassen konnte. Die Kosten für diese notwendige Intensivbehandlung belaufen sich auf 750 Euro, die wir angesichts der Gesamtkosten alleine kaum aufbringen können. Unsere Reserven sind fast aufgebraucht, so dass wir unsere Community nach Unterstützung fragen müssen. 

Wir sind unendlich dankbar für jeden Euro und jeden Cent, denn das ermöglicht uns, weiterzumachen und jedem Hund die Chance zu geben, die er verdient! 
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2020