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Leukämie-Kinder in St. Petersburg

St. Petersburg, Russland

Leukämie-Kinder in St. Petersburg

St. Petersburg, Russland

Krebskranke Kinder brauchen hochwertige Medikamente sowie frisches Obst und Gemüse, um gesund zu werden - in Russland unerschwinglich teuer! Helfen Sie an Leukämie erkrankten Kindern in St. Petersburg mit guten Medikamenten & gesunden Lebensmitteln.

P. Windisch de Lates von Deutsche Lebensbrücke e.V. | 
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Über das Projekt

Grundsätzlich ist die medizinische Basisversorgung in Russland frei. Doch wer Gutes will, Medikamente auf westlichem Standard möchte, muss selbst bezahlen. Das können sich nur die wenigsten leisten. Deshalb müssen viele auf Billigpräparate mit gefährlich hohen Nebenwirkungen zurückgreifen. Bitte, helfen Sie uns zu helfen:

Wir unterstützen seit 30 Jahren die medizinische Behandlung von an Leukämie erkrankten Kindern in St. Petersburg. Wir beliefern die Kinderkrebsstation des „Krankenhaus Nr. 1“ zudem mit frischem Obst und Gemüse: Unendlich wichtig für die Genesung kleiner Krebspatienten – aber absolute Mangelware in russischen Krankenhäusern.

Wenn das Kind an Leukämie erkrankt, ist es für die Eltern schwer – egal wo auf der Welt. In Russland sind die Zahlen allerdings höher: Immer noch (!) erkranken Kinder aufgrund der Folgen von atomarer Vermüllung.

Aktuell leiden alleine in kontaminierten Gebieten rund um Tschernobyl ca. 500.000 Kinder und Jugendliche an Leukämie. Während in Deutschland rund 80-90 % aller kleinen Patienten überleben, sind es in Ost-Europa nur 30-40 % - aufgrund minderwertiger Medikamente. 

Viele der jungen Patienten sterben – nicht wegen der Krankheit, sondern weil sie nicht adäquat behandelt werden können. Weil sie keine wirkungsvolle Medizin erhalten!

Deshalb versorgen wir die Leukämiekinder in St. Petersburg mit hochwertigen Medikamenten – die Gabe wirkungsvoller Medikamente macht einen immensen Unterschied im Behandlungserfolg der Krebstherapie. 

St. Petersburg ist ein medizinisches Zentrum Russlands. Kinder aus dem ganzen Land kommen zur Behandlung in die Stadt zur Behandlung in das „Krankenhaus Nr. 1“ - längst nicht alle Krankenhäuser Russlands haben die Kapazität, um krebskranke Kinder adäquat zu behandeln. 

Die wichtige Nachbehandlung wird aber auch hier vernachlässigt: Eine Chemotherapie verändert die Geschmacksnerven der Kinder: Sie haben kaum oder gar keinen Appetit. 

Deshalb kommt erschwerend hinzu, dass die russische Krankenhausküche ungenießbar ist, den kleinen Patienten zu wenige Nährstoffe bietet. 

Doch um gesund zu werden, müssen die kleinen Patienten gesund und nährstoffreich essen - Obst und Gemüse ist wichtig für die Genesung – für viele Eltern aber leider unerschwinglich. 

Deshalb beliefern wir das Krankenhaus Nr. 1 in St. Petersburg seit 30 Jahren mit frischem Obst und Gemüse. 

Durch die Hilfe von Spenden haben wir dem Krankenhaus vor vielen Jahren sogar eine richtige Küche finanziert: Seitdem können die Mütter hier kochen und ihren geschwächten, schwerkranken Kindern neue Kraft einflößen. 

Bitte, unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir mehr Kindern mithilfe wirkungsvoller Medikamente und einer gesunden Ernährung die wirkliche Chance auf ein Überleben sichern können. 

Jedes Kind verdient die bestmögliche Chance auf eine gesunde Zukunft.

Zuletzt aktualisiert am 10. September 2020

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