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Krebskinder im russischen Sotschi

Sotschi - Lazerewskoje, Russland

Krebskinder im russischen Sotschi

Sotschi - Lazerewskoje, Russland

Die krebsgeschwächten Kinder erhalten von Internist Dr. Tschiklin in der Tagesklinik der Poliklinik bei Sotschi die überlebenswichtige Blutreinigung. Die Klinik braucht dringend hochwertige Medikamente und ein weiteres Gerät zur Blutreinigung.

P. Windisch de Lates von Deutsche Lebensbrücke e.V. | 
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Über das Projekt

An Krebs erkrankte Kinder in Russland sterben oft trotz erfolgreicher Chemotherapie - weil sie in der medizinischen Nachversorgung keine hochwertigen Medikamente erhalten. Deshalb unterstützen wir seit langem die Tagesklinik der Poliklinik im russischen Lazerewskoje, einem weitläufigen Vorort von Sotschi. 

Hier behandelt der Internist und Onkologe Dr. Juri Tschiklin krebskranke Kinder ambulant. Er ist der einzige Arzt im Großraum Sotschi, der sich auf die überlebenswichtige Nachversorgung von an Krebs erkrankten Kindern spezialisiert hat.

Die Mehrzahl seiner kleinen Patienten leidet an einem Nephroblastom, einem bösartigen Nierentumor. Durch die Chemotherapie wurden die Organe der Kinder stark geschwächt, ihre Körper können die Vergiftungsprodukte nicht verarbeiten und ausscheiden. 

Die traurige Folge: Die kleinen Patienten sterben qualvoll an Organvergiftungen. Und das nach all den Strapazen der Tumortherapie und den eigentlich hohen Überlebenschancen! Denn die russische Krankenversicherung übernimmt die Kosten für diese wichtige Nachbehandlung nicht.

Dr. Tschiklin benötigt deshalb für seine Tagesklinik dringend hochwertige Medikamente für die Blutreinigung sowie ein gebrauchtes Plasmapherese-Gerät, um noch mehr Kinder gleichzeitig behandeln zu können.

Viele der Elten von an Krebs erkrankten Kindern befinden sich in einer finanziell schwierigen Lage: Oft musste die Chemotherapie in einem tausende Kilometer entfernten größeren Krankenhaus stattfinden - längst nicht alle russischen Krankenhäuser können die komplexe Krebsbehandlung durchführen. 

Für die umfangreiche Behandlung haben die verzweifelten Eltern all ihr Hab und Gut aufgegeben – und können sich die dringend notwendige medizinische Nachversorgung ihres schwer erkrankten Kindes nicht mehr leisten. 

Einen Teil der Nachbehandlung kann Dr. Tschiklin bei den Kindern zuhause durchführen. So erspart er ihnen weitere Strapazen. 

Doch manches ist nur in der lokalen Tagesklinik möglich. So wie die sogenannte Plasmapherese, die ähnlich wie ein Dialysegerät funktioniert: Sie sortiert die „schlechten“ Bluteiweiße aus. Mit Hilfe dieser Entgiftung kann der Körper gereinigt werden und die Chemotherapie wirken. 

Doch ohne Plasmapherese-Gerät keine Entgiftung und ohne die notwendige hochwertige medikamentöse Begleitung der Behandlung verringert sich die Überlebenschance der Kinder massiv. 

Bitte, ermöglichen Sie krebskranken Kindern in Russland die überlebenswichtige Therapie. Unterstützen Sie Dr. Tschiklin in seiner Arbeit, indem Sie für ein gebrauchtes Plasmapherese-Gerät spenden. 

Ein gebrauchtes Gerät kostet ca. 9.000 Euro. Wenn wir es schaffen, 3.000 Euro davon zu finanzieren, können wir uns an Partner und Stiftungen wenden. Aber den Anfang müssen wir machen. 

Helfen Sie, schwer an Krebs erkrankte Kinder in Russland zu heilen und ihnen die Chance auf eine gesunde Zukunft zu geben. Danke.

Zuletzt aktualisiert am 09. September 2020

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