Deutschlands größte Spendenplattform

Die NährstoffAllianz

Ein Projekt von Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation
in Neuss, Deutschland

Die NährstoffAllianz soll die zentrale Internetplattform zur gesundheitlichen Bedeutung von Nährstoffen und deren Einsatz in Therapie u. Prävention werden. Sie erarbeitet eine möglichst vollständige, auch für den Laien verständliche, Übersicht.

A. Jordan
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Über das Projekt

Mission
Die NährstoffAllianz soll die zentrale Internetplattform zur gesundheitlichen Bedeutung von Nährstoffen und ihrem Einsatz in der Therapie und Prävention werden.

Seit Mai 2021 ist die Webseite online: https://naehrstoffallianz.dsgip.de/

Dazu gehören u.a. die folgenden Teilbereiche

  • Eine möglichst vollständige, auch für den Laien verständliche, Übersicht zu den Nährstoffen und ihren physiologischen Wirkungen und spezifischen Eigenschaften. Dazu gehören unter anderem die Mikronährstoffe, Vitamine, Mineralien, Pflanzenstoffe, Makronährstoffe und bestimmte Lebensmittel sowie das Wasser.

  • Die NährstoffAllianz versucht Mythen und gezielte Falschinformation zu entzaubern sowie Wissenschaft von Scharlartanerie zu trennen.

  • Sie will Digitale Tools und Angebote vermitteln: Apps, Online-Fragebogen, Videos, Podcasts, etc., um das Verständnis für die Wichtigkeit der Nährstoffe in einer breiten Bevölkerung zu etablieren.

  • Eine wichtige Aufgabe ist dabei, neueste Informationen aus der Forschung "zu übersetzen" und für die verschiedenen Zielgruppen ansprechend aufzubereiten. Sie arbeitet damit insofern ganz konkret am Ziel der Verständnisprävention.

Zielgruppen
  • Einzelpersonen und interessierte Laien
  • Therapeuten / Ärzte / Heilpraktiker
  • Pflegekräfte und selbst Pflegende
  • Gesundheitszentren
  • Großküchen und Caterer
  • Senioren- und Pflegeheime
  • Vereine und Verbände im Präventionsumfeld
  • Unternehmen und öffentliche Institutionen
  • Schulen und Bildungsinstitute

Zielerreichung

Gelingt die weiter oben beschriebene Zielsetzung des Verständnisses, wird es dem einzelnen Menschen möglich, sich (wieder) gesünder zu verhalten und damit seine evolutionär angelegten Potenziale (wieder) zu entfalten, zu denen auch eine Spitzen-Gesundheit gehört. Bei bewusster Berücksichtigung dieser Erkenntnisse steht diese neue Gesundheitskultur in keinem Gegensatz zur Spitzenforschung, auch nicht der technologischen Entwicklung. Die Weiterentwicklung des menschlichen Umfelds und der menschlichen Gesellschaft werden und müssen Gegenstand unseres Lebens und unsere akzeptierte gemeinsame Zielvorstellung bleiben.