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Finanziert Trio A Ë R

Tübingen, Deutschland

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Tübingen, Deutschland

Kultur trotz Corona. Konzert mit dem deutsch-schweizer Trios A Ë R.

Peter Peuerle von Club Voltaire e.V. | 
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Über das Projekt

Es sind auch Begegnungen sehr unterschiedlichen künstlerischen Schaffens, Musik, Kunst, Literatur, Experimentelles sowie die Begegnungen der jeweiligen Aktiven. Am heutigen Abend erweitert sich dieses Element noch um eine andere Ebene: der des aufeinander Treffens selbst entwickelter und bis zur Perfektion gebauter Instrumente.
Das ist zum einen die von der Bernerin Ania Losinger entwickelte „Xala“, ein weltweit einzigartiges, tanzend bespielbares Instrument. Ein magischer Klangkörper, mit dem sie eine faszinierende Synthese aus Musik und Tanz geschaffen hat, realisiert vom Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern.

Nicht weniger einzigartig ist das Stahlcello vom Dresdner Musiker
Jan Heinke.
Der Anstoß zur Entwicklung des Instruments kam durch eine musikalische Begegnung von Jan mit Bob Rutman, der mit seinen Bow Chimes in den 1960er Jahren eine Skulptur aus Metall erschaffen hat, mit der Klänge erzeugt werden können. Das Stahlcello wie es jetzt existiert wurde von Albrecht Morgenstern und Jan Heinke in einer historischen Kunstschmiede in Olbernhau/Erzgebirge hergestellt. Der dritte im Bunde ist Mats Eser aus der Schweiz: Musiker, Komponist und Produzent. Als Multi-Instrumentalist kreiert er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums, selbst entwickelten Glasinstrumenten, erlesenen Becken und asiatischen Gongs immer neue und überraschende Klang-Mixturen. Die daraus entstehende Musik hat längst alle stilistischen Grenzen überschritten und berührt unmittelbar, – wie die des Trios A Ë R.

Zuletzt aktualisiert am 07. September 2020

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