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Corona Hilfe für Herrnhuter Gemeinden in Südafrika (Eastern Cape)

Whittlesea, Südafrika

Corona Hilfe für Herrnhuter Gemeinden in Südafrika (Eastern Cape)

Whittlesea, Südafrika

Der Border-District im Ostkap gilt als das Armenhaus Südafrikas und besonders die Kinder der Region und ihre Familien sind schlimm von der Corona-Krise betroffen. Wir benötigen eure Unterstützung, um ihnen zu helfen und wieder neue Hoffnung zu geben.

Thomas Dilger von Südafrika-Partnerschaft Kirchenkreis Kaufungen | 
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Über das Projekt

Corona Hilfe für Herrnhuter Gemeinden in Südafrika
(Border-District der Moravian Church im Eastern Cape)

Corona hat bei uns in Deutschland tiefe Spuren hinterlassen. Doch nicht nur hier, sondern weltweit hat die Pandemie schwere Krisen hervorgerufen und bestehende Probleme noch weiter verstärkt. Besonders hart trifft es dabei jene Regionen und Gemeinden, die ohnehin schon infrastrukturell, medizinisch und in weiteren gesellschaftlichen Bereichen schwach aufgestellt sind.

Unsere Partner in Südafrika

Der Kirchenkreis Kaufungen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Deutschland ist seit fast 40 Jahren mit dem Kirchenkreis im Border-District der Moravian Church (Herrnhuter Brüdergemeine) im Eastern Cape in Südafrika partnerschaftlich verbunden. Unsere Partnerschaft lebt von regelmäßigen gegenseitigen Besuchen und einem intensiven Austausch, sodass über die Jahre ein vertrauensvolles Miteinander gewachsen ist. Darüber hinaus besteht seit 35 Jahren ein Stipendienfonds, um Jugendlichen eine Ausbildung und so einen guten Start in das Erwachsenenleben zu ermöglichen. Auch in der aktuellen Notlage sind wir mit unseren Partnern im Kontakt und was sie uns berichten, hat uns alarmiert: Wir wollen unsere Parnter in dieser schweren Zeit nicht allein lassen!

Zur Lage in Südafrika

Nach anfänglichen Erfolgen beim Kampf gegen die Ausbreitung des Covid-19-Virus erleben die Menschen in Südafrika nun seit einiger Zeit eine zweite Welle an Infektionen und damit einhergehenden Herausforderungen und Einschränkungen. Besonders schlimm betroffen sind arme Bevölkerungsgruppen, die durch die Corona-Krise ihre berufliche Existenzgrundlage verloren haben. Auch die kalten Wintermonate tragen zur Verschärfung der Lage bei. Unsere Partner erzählen uns von der materiellen und seelischen Not der Menschen in ihrem Kirchenkreis.

Unseren Partnern helfen

Der Border-District im Eastern Cape gilt als das Armenhaus Südafrikas und so ist die ländlich geprägte Region besonders schlimm von der Corona-Krise betroffen. Insbesondere die Kinder leiden sehr unter dem Lockdown von Schulen und Betreuungseinrichtungen und sind mittlerweile zum Teil unterernährt, weil ihnen die tägliche Essensausgabe im Kindergarten oder der Schule fehlt.
Außerdem sind einzelne Familien in extreme Not geraten. Besonders schlimm ist es, wenn alleinerziehende Mütter versterben und die Kinder sich selber überlassen sind (sogenannte "child-headed-families").
Derzeit wird jeder Cent benötigt, um die Kinder und ihre Familien mit Nahrung und Hygieneartikeln untersützen zu können. Mit eurer Spende helft ihr mit, die akute Not zu lindern und den verzweifelten Menschen wieder Hoffnung zu geben.

Bitte helft uns, die Kinder und ihre Familien zu unterstützen! Vielen Dank!
Zuletzt aktualisiert am 24. August 2020