Beendet Maniok in Kamerun

Ein Hilfsprojekt von „Ecole Sousbois-nachhaltige Bildung für Afrika e.V.“ (D. Matha) in In der Region Centre und im Süden, Kamerun

D. Matha (verantwortlich)

D. Matha
‚École Sousbois’ steht in der französischen Sprache mit afrikanischem Hintergrund als Synonym für das Leben unter dem Schutz von Bäumen, das Lernen von den Älteren und auch das Lernen in jedem Alter. ‚École Sousbois’ be-inhaltet auch die Tatsache, dass es einen Nachholbedarf im Bereich der Bildung und dadurch in der Entwicklung der afrikanischen Länder gegenüber den westlichen Ländern gibt.
Bildung entsteht durch das Miteinander von Generationen und durch den Austausch zwischen kulturell unterschiedlich geprägten Menschen. Auch in Europa gibt es die Tradition des Austausches unter der Dorflinde.

Weiter informieren:

Ort: In der Region Centre und im Süden, Kamerun

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  • Fruchtbare Savanne...

    Hochgeladen am 29.07.2013

  • Die "Maniokstreusel" werden in der Sonne getrocknet und können letztendlich als Halbfertigprodukt für Couscous auf dem lokalen Markt verkauft werden.

    Hochgeladen am 20.12.2011

  • Die ausgepressten Maniokscheiben kommen in eine große saubere Schüssel und werden anschließend zu Klößen geformt und wieder zerpflückt.

    Hochgeladen am 20.12.2011

  • Nach dem Hacken der Maniokknollen kommt das Zwischenprodukt in einen Sack. Die Frauen pressen jetzt mit einem Mahlstein und dem eigenen Körpergewicht das Wasser raus.

    Hochgeladen am 20.12.2011

  • Die Frauen hacken die gewässerten Maniokknollen in Teamarbeit mit einer rhythmischen Geschwindigkeit.

    Hochgeladen am 20.12.2011

  • Die geschälten Maniokknollen werden nach drei Tagen im Wasser, das in Töpfen abgedeckt in der Sonne stand, weiterverarbeitet.

    Hochgeladen am 20.12.2011

  • Vorbereitende Arbeiten für Couscous aus Maniok

    Hochgeladen am 20.12.2011