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Fight Against Racism - Wir für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Hass

Wuppertal, Deutschland

Fight Against Racism - Wir für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Hass

Wuppertal, Deutschland

Bildungsprojekt "Fight Against Racism - Wir für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Hass, Gewalt und Nationalismus" für Multiplikatoren, Jungeliche, Junge Erwachsene und Interessierte jeden Alters.

J.Regneri von Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land  | 
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Über das Projekt

Es sind Zeiten, in denen Rassisten Waffen horten, in Kassel, Halle und Hanau gar mordeten. Diesen Gewaltausbrüchen ebnet die AfD den Weg, indem sie gegen Migranten und Muslime in einem Maße hetzt, dass nach der formellen Auflösung des faschistischen „Flügels“ inzwischen die Gesamtpartei als möglicher Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz gilt.

Es sind Zeiten, in denen der Verfassungsschutz nicht umhin kommt, den Rechtsextremismus als DIE Kraft zu benennen, die dieses Land derzeit bedroht. Die Bedrohungen für den Zusammenhalt der Gesellschaft heißen „Rassismus, Hass und Rechtsextremismus“. 

Dagegen begehren mit den jüngsten BlackLivesMatter-Demonstrationen insbesondere junge Menschen auf, weil sie die Ungerechtigkeiten nicht länger hinnehmen wollen. Sie kämpfen – auch in Deutschland – für die Umsetzung der Idee, dass alle Menschen gleich sind, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Geschlecht.

Wir wollen mit der Bildungsreihe „Fight Against Racism – WIR für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Hass, Gewalt und Nationalismus“ einen Beitrag dazu leisten und versuchen, mehr Menschen davon zu überzeugen, dass Umdenken und Handeln notwendig sind, um das Ziel einer Welt ohne Rassismus zu verwirklichen.

Wir sehen den Schlüssel zur Stärkung der Zivilgesellschaft in der kontinuierlichen Weiterbildung und Vernetzung von Menschen, die sich für eine demokratische, tolerante und offene Gesellschaft einsetzen und sich gegen Rassismus und Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung zur Wehr setzen.

Bis November werden 9 Diskussionsveranstaltungen und zwei Tagesworkshops stattfinden, die die Möglichkeit schaffen, das sich bereits politisch aktive Jugendliche, junge Erwachsene sowie Multiplikator*innen aus der Jugend- und Bildungsarbeit, aber auch an Interessierte jeden Alters mit dem o.g. Themenbereich auseinandersetz, diese zu reflektieren und sich eine eigene Meinung bilden.
Das Themenspektrum:
echtsextremismus in NRW?
- Rechtsextreme Strukturen und die Partei „Die Rechte“ in NRW
-
Die AfD im Spannungsfeld des/zum Rechtsextremismus
-  Vereint im Hass - Antifeminismus und Anti-Gender-Rhetorik in rechter Propaganda
- Sprach-Sensibilität –Rassismus und Antisemitismus in Sozialen Medien
- Formen des kreativen Widerstands gegen Rechts
- Flucht nach Europa "Mittelmeer-Monologe" mit der Theater für Menschenrechte
- Racial Profiling und Polizeigewalt 
- Die Akte "Hannibal - Rechtsextremismus in Bundeswehr und Polizei
- Argumentieren gegen rechte Stammtisch-Parolen 
- und sonstige Themen

Die Gesamtkosten des Bildungsprojekts betragen ca. 11.500 €. Ausgaben enstehen uns hauptsächlich für Honorar- und Reisekosten von Referent*innen, für Veranstaltungsräume/-Technik sowie für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben für das Projekt eine öff. Förderung bewilligt bekommen. Für den derzeit offenen Betrag von ca. 1.800,-€ benötigen wir Eure Unterstützung.



Zuletzt aktualisiert am 14. August 2020

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