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Finanziert Linderung der Folgen von HIV/AIDS

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Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.SODI unterstützte von HIV/AIDS betroffene Familien durch den Kauf von Enten, Samen und Setzlingen als Basis für einen Lebensunterhalt.

K. Neuendorf von SODI e.V. (Solidaritätsdienst International)Nachricht schreiben

Wie andere Staaten im südlichen Afrika ist auch Mosambik von der HIV/AIDS besonders stark betroffen. In der Provinz Gaza sind laut United Nations Development Programme (UNDP) 21 Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert. Dies ist damit die am stärksten betroffene Region Mosambiks. SODI unterstützt daher gemeinsam mit seinem mosambikanischen Partner ACOSADE von HIV/AIDS betroffene Familien, von denen ein Angehöriger mit HIV/AIDS infiziert ist bzw. Familien, die ein Kind aufgenommen haben, deren Eltern an AIDS starben.

Im Rahmen des Projektes werden 300 Familien durch den Erwerb von sowohl Enten und Erpeln als auch Samen und Setzlingen in ihrer Versorgung mit Lebensmitteln unterstützt. Kurse vermitteln das notwendige landwirtschaftliche Wissen zur Haltung und Zucht der Tiere. Ferner erhalten 25 Frauen ein Ausbildungsseminar in der Verarbeitung von Maniok und Süßkartoffeln und es werden Diskussionsveranstaltungen über „Leben mit HIV/AIDS“ durchgeführt. Die Veranstaltungen sind so ausgelegt, dass die Frauen das erlernte Wissen später an weitere Personen und Interessierte weitergeben können.

Das Projekt stärkt die ökonomische Situation der von HIV/AIDS betroffenen Familien, da zusätzliches Einkommen durch den Verkauf erwirtschaftet wird, bzw. Ausgaben durch Selbstversorgung eingespart werden.

Projektlaufzeit: Oktober 2011 bis März 2012
Projektkosten: 10.351 €
Finanzierung: Fördermittel: 7.750 € (SNSB), Spenden: 2.601 €
Projektregion: Provinz Gaza, Gemeinde Chirendzene, Mosambik
Projektpartner: ACOSADE

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