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Sauberes Wasser für 56.000 Menschen

Jarabacoa, Dominikanische Republik

Sauberes Wasser für 56.000 Menschen

Jarabacoa, Dominikanische Republik

Damit dreckige Flüsse und kontaminiertes Trinkwasser in Jarabacoa (DomRep) bald der Vergangenheit angehören, möchte ich in meinem Freiwilligendienst die Ingenieure vor Ort bei der Planung einer Kläranlage unterstützen!

David Reinecke von Ecoselva e.V. | 
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Über das Projekt

Hallo, schön dass Sie da sind!

Könnten Sie sich vorstellen, ihre ungeklärten Abwässer in einen Fluss zu leiten oder ins Grundwasser sickern zu lassen? Was bedeutet dass für ihre Nachbarn flussabwärts, die nicht ans Frischwassernetz angeschlossen sind und ihr Trinkwasser aus dem Fluss oder einem Brunnen in seiner Nähe beziehen? 
 
In Jarabacoa, einer Stadt im Zentrum der Dominikanischen Republik, ist das Teil des Alltags für die meisten der 56.000 Bewohner. Es gibt weder eine Kanalisation noch eine Kläranlage und das veraltete Frischwassernetz ist mit dem Bedarf der gewachsenen Bevölkerung überlastet. Nicht nur unvorsichtige Touristen stellt das vor ein Gesundheitsrisiko…
 
Mein Name ist David Reinecke, ich komme aus Medebach im Sauerland und habe an der RWTH Aachen Umweltingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt Wasserver- und entsorgung studiert. In einem Freiwilligendienst möchte ich die Menschen und Kultur vor Ort kennenlernen um gemeinsam Lösungen für obiges Problem zu erarbeiten. 
 
Dazu werde ich ab Oktober für 10 Monate in Jarabacoa bei der lokalen Organisation PlanYaque arbeiten, die für die Planung von Abwassersystemen vor Ort zuständig ist. Das Projekt zum Bau einer Kläranlage für die gesamte Stadt, hat gerade erst begonnen und wird wohl nicht vor 2040 erreicht. 

Während meines Aufenthaltes werde ich mich auf die Erhebung von Grundlagendaten konzentrieren, d.h. zu bestimmen wie hoch die Verschmtzung der Abwässer und Flüsse ist um daraus die später benötigte Reinigungsleistung festlegen zu können. Mit diesen Daten und einer groben Kostenabschätzung werden wir versuchen, weitere Geldgeber für die Investion zu gewinnen. Besonders freue ich mich darauf, den Bewohnern unsere Arbeit zu erklären und beispielsweise Schulklassen einen eigenen kleinen Wasserfilter bauen zu lassen. 
 
Den Rahmen für diesen Freiwilligendienst stellt meine Entsendeorganisation Ecoselva aus Sankt Augustin, Bonn. Sie bereitet mich auf den Freiwilligendienst vor, kümmen sich um Flugtickets und Visa vermittelt den Kontakt zu einer Gastfamilie, bei der ich für den Aufenthalt wohnen werde und unterstützt mich vor Ort durch Mentoren. 
 
 
Einen Großteil der entstehenden Kosten werden im Rahmen des  weltwärts-Programms vom BMZ übernommen. 2650€ muss ich selber aufbringen. Dabei können mich Privatleute und Firmen mit Spenden unterstützen. Als gemeinnütziger Verein stellt Ecoselva Spendenquittungen (zeitnah per Mail) aus. 
 
Wenn Sie dieses Projekt und meinen Freiwilligendienst unterstützen möchten, bin ich Ihnen sehr dankbar und werde Sie auf Wunsch mit regelmäßigen Projektberichten auf dem Laufenden halten.
Zuletzt aktualisiert am 06. August 2020