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HateAid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt erste Hilfe und leistet Aufklärungsarbeit. Alle Angebote für Betroffene sollen kostenlos sein und bleiben, damit Konsequenzen für Gewalt im Internet nicht vom Einkommen derjenigen abhängig sind.

Clea von HateAid gGmbH | 
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Über das Projekt

HateAid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt erste Hilfe an und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit. Alle Angebote für Betroffene sollen kostenlos sein und bleiben, damit Konsequenzen für Gewalt im Internet nicht vom Einkommen derjenigen abhängig sind, die angegriffen werden. Gerade auch, weil diese Gewalt in vielen Fällen bereits marginalisierte und diskriminierte Bevölkerungsgruppen trifft.

HateAid wird durch Spenden von Stiftungen und Privatpersonen sowie Fördergelder von öffentlichen Institutionen finanziert. Für die Durchsetzung der rechtlichen Ansprüche arbeiten wir mit spezialisierten Jurist*innen zusammen. Langfristig soll sich unser Prozesskostenfinanzierungsfonds solidarisch aus den eingeklagten Geldentschädigungen finanzieren. Doch dies ist ein langer Weg. Bis dahin unterstützen uns soziale Investor*innen, Organisationen, Stiftungen und private Spender*innen.   

Jeder Euro, den du uns spendest, fließt direkt in unsere tägliche Arbeit – und damit in die Meinungsvielfalt unserer Demokratie: Wir setzen uns jeden Tag dafür ein, dass Menschen nicht durch Hater*innen aus dem öffentlichen Diskurs gedrängt werden. 

Mit deiner Spende ermöglichst du:

  • Beratung für Betroffene
  • Akute Hilfe für Betroffene
  • Anwält*innen für die Betroffenen
  • Finanzierung von Prozesskosten
  • Aufklärungsarbeit und Studien zu digitaler Gewalt

Vielen Dank für die Unterstützung!

Im Rahmen der Gemeinnützigkeit lassen wir uns vom Finanzamt auf Herz und Nieren prüfen. Wir legen Anzahl und Umfang von Spenden oberhalb eines Individualbetrags von 5.000 Euro ohne Nennung eines Namens offen. Der Identitätsschutz der Betroffenen und unserer Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität. 
 
Zuletzt aktualisiert am 16. November 2020