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Die Tierärzte der Kilimanjaro Animal C.R.E.W. brauchen Eure Hilfe!

Machame, Tansania

Die Tierärzte der Kilimanjaro Animal C.R.E.W. brauchen Eure Hilfe!

Machame, Tansania

Seit 20 Jahren setzen sich Eli & Laszlo - die Tierärzte vom Kilimanjaro - für die Wildtierrettung und Umweltbildung in Tansania ein. Durch die Corona-Pandemie sind die Hilfsprojekte in Gefahr und benötigen nun finanzielle Unterstützung.

Dr. Susann Mörl von Kilimanjaro Animal CREW  | 
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Über das Projekt

Am Fuße des Kilimanjaros im ostafrikanischen Tansania liegt die Makoa-Farm. Dort leben und arbeiten seit 20 Jahren Elisabeth Stegmaier und Laszlo Paizs: besser bekannt als „Die Tierärzte vom Kilimanjaro“. Im Schnitt leben ca. 80 verwaiste und kranke Wildtiere auf der Farm. Fast täglich kommen neue Patienten dazu, die tierärztlich versorgt werden müssen. Oberstes Ziel ist es, die Tiere wieder in die Wildnis zu entlassen. Wildtiere, bei denen die Rehabilitation nicht erfolgreich verläuft bzw. aufgrund der Verletzungen nicht mehr möglich ist, bleiben auf der Makoa-Farm. Aktuell werden neben zwei Elefantenbabys und zwei Zebrababys mehrere kleine Buschbabys, ein kleiner Kronenadler und zwei verwaiste Servalkatzen sowie unzählige Jungvögel aufgepäppelt. Neben der Tierarztpraxis betreiben Eli und Laszlo einen Waldkindergarten, in dem Kindern das Lesen und Schreiben sowie der nachhaltige Umgang mit der Natur gelehrt wird. Eli und Laszlo beschäftigen rund 60 einheimische Mitarbeiter für die Betreuung der Kinder und Tiere aus den umliegenden Dörfern, unterstützen deren Familien und setzen sich für die Förderung ihrer Kinder ein. 
Makoa ist ein Erfolgs-Modell: Zu den erfolgreich (auch außerhalb von Makoa) behandelten und zum großen Teil auch wieder ausgewilderten Tieren zählen unter anderem Elefanten, Zebras, Büffel, Paviane, Seidenaffen, Meerkatzen, Geparde, Servalkatzen, Buschschweine, Warzenschweine, Impalas, Giraffen, Gnus, Nashörner und Hyänen. Aufgrund der jahrelangen Investitionen in Bildungsmaßnahmen konnten viele Kinder bereits erfolgreich ihre internationalen Schulen abschließen und Ausbildungen absolvieren. Mittlerweile sind viele von ihnen erwachsen und haben eine Arbeit. 
All diese Rettungs- und Fördermaßnahmen bringen beträchtliche Ausgaben für Unterbringung und Futter der Tiere, medizinische Ausrüstung und Medikamente, Schulgelder und Lernmaterialien sowie für Löhne des Personals mit sich. Insbesondere die Beschaffung spezieller lebensnotwendiger Produkte wie Elefantenmilch sind nur sehr schwer und zu sehr hohen Preisen zu beschaffen. Neben Spenden werden der Tierschutz und die Bildungsprogramme für Kinder aus den Einnahmen von Reitsafaris im West-Kilimanjaro-Gebiet und Tagesfarmtouristen finanziert. Aufgrund der Corona-Pandemie sind Spenden weitestgehend ausgeblieben, und auch die Tourismuseinnahmen sind stark eingebrochen.  
Für Eli und Laszlo ist die Rettung und Behandlung verletzter und verwaister Tiere nicht nur ein Beruf, sondern in erster Linie eine Herzensangelegenheit. Nun droht ein Stopp der laufenden Hilfsprojekte. Wenn Ihr die Wildtierrettungs-, Naturschutz- und Bildungsprojekte unterstützen wollt, dann spendet jetzt!
Zuletzt aktualisiert am 14. Juli 2020