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Mein Trauertagebuch - Gedichte und Raum für eigene Gedanken

Bayreuth, Deutschland

Mein Trauertagebuch - Gedichte und Raum für eigene Gedanken

Bayreuth, Deutschland

Aus den Gedichten von Renate Salzbrenner, die ihren Sohn durch Suizid verloren hat, gestalten wir ein Tagebuch für den individuellen Trauerprozess. Neben den Worten und wunderbar passenden Bildern ist auch genügend Raum für eigene Gedanken.

Jörg Schmidt von AGUS - Angehörige um Suizid e.V. | 
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Über das Projekt

Renate Salzbrenner aus Erlangen hat 1992 ihren Sohn Christian durch Suizid verloren. Zwei Jahre danach verfasste sie erstmals ein Gedicht zu seinem Tod: „Nichts ist mehr, wie es war.“ Über einen Zeitraum von einem Jahr folgten weitere Gedichte, die ihren Trauerweg darstellen: „ein mühsamer, nicht geradliniger Weg, der durch einen Irrgarten zwiespältiger Gefühle führt“ – wie sie selbst sagt. 
 
So wie Renate Salzbrenner geht es den meisten Menschen, die einen nahestehenden Angehörigen durch Suizid verloren haben. Jedoch ist der jeweilige Trauerweg sehr individuell. 
 
Dem wollen wir mit einer neuen AGUS-Themenbroschüre Rechnung tragen. Sie baut im Wesentlichen auf den Gedichten von Renate Salzbrenner auf, die in unveränderter Reihenfolge wiedergegeben werden. Durch diese Gedichte ist ein völlig neuer Zugang zur Trauer nach Suizid möglich, der sicherlich viele Betroffene anspricht: Poesie öffnet auf ganz andere Weise Emotionen und kann so einen heilenden Trauerprozess einleiten. 
 
So entsteht ein individuelles Trauertagebuch, das durch die vielfachen Möglichkeiten der Aufarbeitung Folgeerkrankungen wie Depression oder die eigene Suizidalität verhindern kann. 

Spenden werden für den Eigenanteil in Höhe von 10 % an den Entstehungskosten benötigt, die AGUS neben der Unterstützung durch die DAK - Gesundheit zu tragen hat.
Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2020