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SOS Brasilien: Perspektive darf kein Privileg sein

Pindamonhangaba, Brasilien

300 Kinder, denen wir eine Perspektive geben. Doch schon bald können wir das nicht mehr leisten.

Roman Hipp von Lar São Judas Tadeu | 
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Über das Projekt

#perspektivekeinprivileg

Ich habe einen Hilferuf von einer Einrichtung erhalten, die ich im Rahmen eines freiwilligen sozialen Praktikums kennen- und schätzen gelernt habe.

"300 Kinder - 300 Leben, für die wir Verantwortung tragen.
Bildung, warme Mahlzeiten, ein sicherer Hafen: Wir bieten Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen eine Perspektive.
Doch schon bald können wir das nicht mehr leisten.

Am 13. April 2020 mussten wir einen Kredit über umgerechnet 4000 € aufnehmen, um die Verpflegung und Tagesbetreuung der Kinder sicherzustellen.
In weniger als einem Monat droht uns die Zahlungsunfähigkeit.
Ohne Ihre Spende lautet deren Zukunft: Drogen, Armut, Gewalt.
 
Wer sind wir? Lar São Judas Tadeu ist seit 1947 ein Zufluchtsort für arme und verwaiste Kinder in Pindamonhangaba im brasilianischen Bundesstaat São Paulo. Wir sind eine Partnereinrichtung der Deutschen Provinz der Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des heiligen Franziskus aus Aachen.

Für den Betrieb unserer Tagesstätte und Corona-Hilfspakete wenden wir im Monat fast 25000 R$ (das sind mehr als 4000 €) auf. Unsere einzigen Einnahmequellen sind öffentliche Veranstaltungen, die durch die Corona-Krise alle wegfallen. Nur durch Kredite, die bald erschöpft sind, konnten wir bisher für die Kinder da sein. Nun brauchen wir Sie!

Was passiert mit Ihrer Spende? Dieses Geld wird zu 100% für die Zusammenstellung von Corona-Hilfspaketen verwendet.

Ein Corona-Hilfspaket enthält:

  • Lebensmittel: 5kg Reis, 5kg Bohnen, 1kg Weizenmehl, 1kg Zucker, 900ml Sojaöl, 500g Maniokmehl, 500g Maismehl, 500g Nudeln, 140g Tomatensuppe, 60g Müsli
  • Hygieneartikel: 2 Gesichtsmasken, 200g Seife, 70g Zahnpasta
  • Kleidung: nach persönlichem Bedarf
Transparenz ist uns wichtig. Wöchentlich werden wir eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben unter "Neuigkeiten" veröffentlichen. Auf Anfrage schicken wir gerne Belege über unsere monatlichen Aufwendungen. Bereits kleine Zuwendungen von Ihnen können einen großen Unterschied machen!

Mehr Informationen zu unserer Organisation sowie Kontaktmöglichkeiten gibt es hier:
Website: https://larsaojudas.com.br/
Facebook: https://www.facebook.com/larsaojudastadeu/?rf=117835258693784 "

São Paulo ist der brasilianische Bundesstaat, der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen ist. Brasilien hat 1.545.458 (Stand: 04.07.20) bestätigte Fälle, jede Minute stirbt ein Brasilianer, die Dunkelziffer ist hoch. 
 
12,50 € versorgen 1 Kind für 1 Monat mit 1 dringend notwendigem Hilfspaket. In anderen Worten: 1 Monat Netflix ≙ 1 sattes Kind.
Zuletzt aktualisiert am 06. Juli 2020