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Kampf dem durch den Lockdown bedingten Hunger und der Winterkälte in Nepal

Kathmandu, Nepal

Kampf dem durch den Lockdown bedingten Hunger und der Winterkälte in Nepal

Kathmandu, Nepal

Tagelöhner und Familien in Nepal leiden seit dem Lockdown unter Hunger und im Winter unter Kälte, da Ihnen alle Einnahmen weggebrochen sind und Rücklagen fehlen. Finanzieren Sie bitte mit uns Lebensmittelpakete und Decken gegen die Winterkälte .

E. Dietrich von Haus der Hoffnung- Hilfe für Nepal e.V. | 
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Über das Projekt

 Durch den Lock-down seit Ende März gibt es in Nepal eine totale Ausgangssperre, die zum Verlust des Arbeitsplatzes der meist als Tagelöhner tätigen Nepalesen führte. Ohne jegliche Reserven verhungern die Menschen. Um diesem Tod zu entgehen, haben bereits 856 Menschen Selbstmord begangen.  Um weitere solche Schicksale zu vermeiden, verteilt der Verein an Bedürftige Grundnahrungsmittel wie Reis, Linsen, Soyabohnen, Öl, Salz und Zucker, evtl. Eier und sogar Kochgas. Sofern wir nicht genügend Notleidende selbst finden, arbeiten wir mit anderen vertrauenswürdigen Organisationen und Menschen vor Ort zusammen. 
Im beginnenden Winter kommt zum Hunger noch die Kälte, die in den zugigen Hütten der Armen doppelt zu spüren ist . Daher baten einige Bedürftige - vor allem aus dem Terai - um warme Decken.    

Schwerpunktmäßig versorgt der Verein "Haus der Hoffnung -Hilfe für Nepal e.V.", aus Schwäbisch Gmünd, Not leidende Kinder mit einem Zuhause und Bildung. Während des Erdbebens 2015 haben wir aber auch schon einmal eine Hilfsaktion gestartet und mit dieser Erdbebensoforthilfe geleistet.
Zuletzt aktualisiert am 17. November 2020

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