Deutschlands größte Spendenplattform

Kastration von "Streuner"-Katzen und Aufzucht mütterloser Katzenbabies

Ein Projekt von Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V.
in Moers, Deutschland

Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid Unser Ziel Kastration von freilebenden Katzen (Streunerkatzen: meist Ex-Haus-Kätzinnen und -Kater) Rettung und Aufzucht von mütterlosen Streuner-Katzenbabies

Harald Lück
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Über das Projekt

Mehr als 13 Millionen Katzen leben wohlbehütet in deutschen Haushalten, geschätzte 2 Millionen Katzen leben auf der Straße …
Die Tierheime sind überfüllt – die Zahl der heimatlosen und verwilderten Katzen steigt immer mehr. Daher:

Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid

Unser Ziel
Kastration von Haus-Katzen (Kätzinnen und Kater)
Kastration von freilebenden Katzen (meist Ex-Haus-Kätzinnen und -Kater)
Rettung von Straßenkitten
Notfall-Unterstützung von Tieren mittelloser Tierhalterinnen und -halter

Kastration sollte für Katzenbesitzer selbstverständlich sein!
Verantwortungsbewusste Katzenliebhaberinnen und -liebhaber lassen ihre eigene Kätzin oder ihren eigenen Kater kastrieren. Nur so gibt es keinen unerwünschten Nachwuchs.

Warum sollten auch Freigänger-Katzen kastriert werden?
Um konsequent Nachwuchs zu verhindern! Daher sollten die Tiere bereits vor Beginn der Geschlechtsreife – also mit vier bis fünf Monaten – kastriert werden. Das wird verständlich, wenn man bedenkt, dass ein Katzenpaar im Laufe von nur fünf Jahren einschließlich aller Kinder, Enkel und Urenkel etwa 13.000 Nachkommen haben kann.
Aber auch die Vermeidung von Mammatumoren (Gesäugekrebs) und Gebärmutterentzündungen oder –vereiterungen ab einem bestimmten Alter kann zu fast 100 % mit der Kastration ausgeschlossen werden.

Warum sollten gerade freilebende Katzen kastriert werden?

Die Population verwilderter und heimatloser Katzen wird täglich größer. Oft stammt der Katzennachwuchs von Katzen ab, die in Menschenfamilien (mehr oder weniger) behütet aufgewachsen, aber unkastriert sind. Manche werden vor dem Urlaub oder weil sie unbequem geworden sind, ausgesetzt und sich selbst überlassen. Ihnen und ihrem Nachwuchs aber droht draußen ein Leben voller Leid, Hunger und Krankheit. Vielleicht werden sie in Gärten geduldet, oft aber einfach nur vertrieben.

Allein in Deutschland wurden unzählige heimatlose, streunende Katzen in Wald und Feld abgeschossen. Viele ihrer Artgenossen werden jährlich auf unseren Straßen überfahren und sterben einen qualvollen Tod in den Straßengräben.