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Covid-19: Eine weitere Katastrophe im Jemen verhindern

Hajja and Hodeidah, Jemen

Covid-19: Eine weitere Katastrophe im Jemen verhindern

Hajja and Hodeidah, Jemen

Millionen von Menschen im Jemen sind auf humanitäre &medizinische Hilfe angewiesen. Der Ausbruch von Covid-19 macht die Lage noch dramatischer. Vision Hope ist vor Ort um zu helfen: Helfen Sie auch mit!

Elis Tarelli von Vision Hope International e.V. | 
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Über das Projekt

Das vom Krieg verwüstete Land, das aufgrund von Hungersnöten, Überschwemmungen und mehreren schwerwiegenden Krankheitsausbrüchen, darunter Cholera, Diphtherie, Masern und Dengue-Fieber, eine massive humanitäre Krise erlebt hat. 

Aufgrund der Risiken im Zusammenhang mit COVID-19 stehen sie nun vor einer weiteren potenziellen Katastrophe. 
 
Der Jemen wird nicht in der Lage sein, die COVID-19-Pandemie einzudämmen und die Fälle zu bewältigen, und ohne externe Unterstützung wird die Gesundheitsinfrastruktur zusammenbrechen und viele Menschenleben fordern.  Die Situation im Jemen ist gekennzeichnet durch: 

  •  Schwache Gesundheitssysteme und Infrastruktur (überfüllte und schlecht ausgestattete Krankenhäuser, überlastetes Gesundheitspersonal, unzureichende Laborkapazitäten, unangemessene persönliche Schutzausrüstung, Mangel an Isolationseinrichtungen und begrenzten Intensivstationen
  •  Hohes Maß an Armut in Verbindung mit dem schlechten Gesundheitszustand der Bevölkerung und fehlendem Zugang zu guter Gesundheitsversorgung.
Dennoch wollen wir auch in dieser Situation Hoffnung schenken! Deshalb möchten wir unsere Ressourcen und Mitarbeiter*innen im Jemen einsetzen, um den dortigen Gemeinden konkret zu helfen. 

So wollen wir nicht nur das Bewusstsein in der Gesellschaft durch Informationskampagnen schärfen und in Selbstschutzmaßnahmen schulen, sondern darüber hinaus in einem ersten Schritt Hygiene-Sets an Tausende von Familien in den von uns betreuten Gemeinden verteilen. Darüber hinaus möchten wir Familien mit Lebensmittelpaketen versorgen. Diese Hilfe ist dringend notwendig, nicht nur in Anbetracht der ohnehin schon schwierigen Situation aufgrund des Krieges dort, sondern auch wegen des fehlenden Zugangs zu Nahrungsmitteln aufgrund der Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19.


Zuletzt aktualisiert am 25. Mai 2020