Let's Be One Hand

Ein Hilfsprojekt von „Let's Be One Hand“ (Kim Y.) in Berlin, Deutschland

18 % finanziert

Kim Y. (verantwortlich)

Kim Y.
„Let’s Be One Hand“ möchte einen kulturübergreifenden Austausch zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen anstoßen, um das Verständnis zu fördern und den Ansporn zu einem friedlichen Zusammenleben zu geben.

Durch eine interaktive Website und mit Hilfe einer Photo-Installation verbindet „Let’s Be One Hand“ Muslime mit Menschen anderer Religionen und verschiedener Herkunft, die normalerweise wenig Gelegenheit zu einem gegenseitigen Zugang oder gemeinsamer Interaktion haben.

„Let’s Be One Hand“ zeigt auf künstlerische Weise Bilder und menschliche Profile von Muslimen sowie Informationen über den Islam. Die betrachtenden Personen werden dazu aufgefordert, mit den Menschen auf den Bildern Kontakt aufzunehmen und selbst Teil der Installation zu werden, mit der Absicht, das kulturübergreifende Verständnis zu fördern. Die Website und die Installation besteht aus fünf Komponenten: „Profile“, „Gut zu wissen“, „[Nicht so] Dumm und blöd!“, „Tolle Ideen“ und „Setze dich selbst ins Bild“.

„Profile“ besteht aus einem Photo und kleinen Informationshäppchen über die Person auf dem Photo. Jedes Profil enthält auch einen Bereich „Stelle mir Fragen über“, in dem die Menschen auf den Photos Vorschläge für Diskussionsthemen machen, um eine Interaktion anzuregen.

„Gut zu wissen“ enthält Definitionen und Erläuterungen zu wichtigen Grundlagen des Islams.

„[Nicht so] Dumm und blöd“ bietet im Wesentlichen eine Gelegenheit für Fragen im Sinne von „Was Sie schon immer wissen wollten und nie zu fragen wagten" zu Muslimen, Islam und verwandten Themen.

„Tolle Ideen“ läßt Platz für Reaktionen auf die Installation und für Vorschläge dazu, wie Menschen auch nach dem Ende der Installation weiterhin Brücken für eine Gemeinschaft über Kulturen hinweg bauen können. Die Website ist ein zentrales Hilfsmittel, mit dem die teilnehmenden Personen in Kontakt bleiben können, um Beziehungen zu pflegen und zu fördern.

„Setze dich selbst ins Bild“ fordert die teilnehmenden Personen dazu auf, selbst ein Teil der Installation zu werden – sei es durch Wörter, Photos, Zeichnungen oder auf eine beliebige Weise, durch die sie sich selbst ausdrücken möchten – und ihr eigenes Profil auf der Website zu erstellen. „Setze dich selbst ins Bild“ bietet zudem anderen Menschen, die nicht direkt an der realen Installation teilhaben können, die Möglichkeit zur virtuellen Teilnahme.

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Ort: Berlin, Deutschland

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Kim Y. (verantwortlich):

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