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Solidarität in Zeiten von Corona mit Familien in Bangladesch #44gegen19

Rangpur, Bangladesch

Solidarität in Zeiten von Corona mit Familien in Bangladesch #44gegen19

Rangpur, Bangladesch

Corona-Soforthilfe in Bangladesch: Während der Corona Pandemie unterstützt Du mit 44 € eine Familie für einen Monat mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Mit 64 € erhält ein Dorf mit 20 Familien Seife, Atemschutzmasken und rezeptfreie Medikamente.

F. Albrecht von NETZ Bangladesch | 
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Über das Projekt

Das Coronavirus breitet sich auch in Bangladesch rasant aus. Die Regierung des Landes ordnete ein strenges Ausgangsverbot an. Für hunderttausende Menschen, die als Feldarbeiter, Haushaltshilfen oder Rikscha-Fahrer auf ein tägliches Einkommen angewiesen sind, heißt dies, dass sie und ihre Familien ohne Nahrung sind. Ihre Ersparnisse, sofern sie überhaupt welche haben, sind nach wenigen Tagen aufgebraucht. 

Deshalb hat die Entwicklungsorganisation NETZ Bangladesch mit seinen Partnern in entlegenen Regionen Nordbangladeschs ein Sofortprogramm gestartet.

#44gegen19 - Projektmitarbeiter verteilen gezielt Hilfspakete an Menschen, wie Nazma Begum auf dem Foto und ihre Familie, die besonders dringend darauf angewiesen sind.  Sie enthalten Reis, Kartoffeln, Linsen, Speiseöl, Seife und Atemschutzmasken - wie Nazma Begum auf dem Foto.

Die Partnerorganisationen von NETZ e.V. informieren zudem mehrere Millionen Menschen in Bangladesch, wie sie die Ausbreitung des Virus eindämmen können. Über die Selbsthilfestrukturen, deren Aufbau NETZ in den vergangenen zwanzig Jahren unterstützt hat, decken sie entlegene Regionen ab. 

3.500 Selbsthilfegruppen in den Dörfern, ehrenamtliche Katastrophenhelfer und Dorfsozialarbeiterinnen sind geschult, alle Arten von Notfällen organisiert anzugehen. Über Telefonketten, mit Flugblättern, über Lautsprecher klären sie über die Verbreitung und die Symptome von Covid-19 auf.
Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2020