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Wassertanks und Afripads für Schulen in West-Uganda

Bukomansimbi, Uganda

Wassertanks und Afripads für Schulen in West-Uganda

Bukomansimbi, Uganda

Soforthilfe für 80 bedürftige Familien in West-Uganda

SOFAREISEN von GlobalSocial-network e.V. | 
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Über das Projekt

Ein Problem in Uganda ist, dass es nur zweimal im Jahr zu den Regenzeiten regnet, in den Trockenzeiten fällt kein Regen. Das hat zur Folge, dass die Schulen in den Trockenzeiten kein Wasser haben.
Sylvia Namukasa und ihr Verein unterstützen die Schulen bei der Lösung des Problems. Es wird pro Schule ein 10.000 Liter Wassertank angeschafft, ein Fundament betoniert und dann dieser Tank in der Regenzeit mit Wasser gefüllt um permanent Wasser zu haben. Insgesamt werden für 50 Schulen diese Tanks benötigt. 35 Tanks sind bereits finanziert worden, es fehlen noch 15 Tanks. Die Kosten pro Tank mit Fundament, Anlieferung und Montage betragen 1.000 Euro.
Ein Problem junger Mädchen und Lehrerinnen ist, dass sie während ihrer Menstruation die Schule nicht besuchen, da es an Hygieneartikeln fehlt oder diese zu teuer sind. Das führt auf Dauer dazu, dass sie viel Unterrichtsstoff verpassen und so ihre Leistungen abfallen. Sie haben im Vergleich zu Jungen ein deutliches Bildungsdefizit und dadurch weniger gute Zukunftschancen.
„Sylvia Sisters“ stattet über Spenden ganze Schulen mit Afripads aus. Ein „Afripad“ ist ein Menstruations-Kit und kostet 5 Dollar, also kann man je nach Absicht und Geldbeutel entscheiden, wie vielen Mädchen man helfen möchte, den Unterricht voll besuchen zu können.
Aufgrund der raschen Ausbreitung des Coronavirus und der daraus resultierenden Krankheit Covid-19 ist eine schnelle Reaktion im Kampf gegen die Pandemie weit entfernt. Die Schulen wurden geschlossen und in den ländlichen Gemeinden fehlt es an Handwaschausrüstungen und der Zugang zu Grundnahrungsmitteln ist nicht mehr gegeben.
Dafür wurden Soforthilfe-Pakete geschnürt, die insgesamt 80 bedürftige Familien benötigen.
Zuletzt aktualisiert am 07. Mai 2020