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Covid-19: "Wir sind da wo andere wegschauen"

Bad Vilbel, Deutschland

Covid-19: "Wir sind da wo andere wegschauen"

Bad Vilbel, Deutschland

Mit einem schwerstbehinderten Kind ändert sich das ganze Leben. Die Diagnose stürzt Eltern und Angehörige oft in eine tiefe Krise. Unzählige Fragen, aber auch Sorgen und Ängste türmen sich auf. Gleichzeitig muss vieles geplant und organisiert werden.

N. Bauer von Philip Julius e.V. | 
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Über das Projekt

Covid-19 stellt Familien mit schwerstbehinderten Kindern vor besondere Herausforderungen. 
Von strukturierten Entlastungsangeboten, Therapien bis hin zu Einrichtungsschließungen – für „unsere“ Familien brechen in Zeiten von Corona sukzessive alle Entlastungsangebote weg. Sie stemmen nun die Versorgung ihres schwerstbehinderten Kindes allein – 24 Stunden am Tag auf unabsehbare Zeit. Viele stehen vor einer substanziellen Krise. Die psychische und körperliche Belastung ist enorm.
 
Wir bieten Hilfestellung wie folgt:
·       Psychosoziale Begleitung durch Therapeuten bei akuten Krisen oder Gesprächsbedarf.
·       Elterncoaching in Situationen der persönlichen Krise.
·       Unterstützung der Eltern bei Klärungen mit Ämtern und Behörden.
·       Hilfe bei der Beantragung von Notfall-Leistungen.
·       Virtuelle Austauschformate für Eltern: Zweimal pro Woche bieten wir abends virtuelle Treffen für Eltern per Videokonferenz an. Raus aus der Isolation und rein in die Gemeinschaft. Erfahrungen und Gefühle werden ausgetauscht, die Teilnehmer stärken sich gegenseitig.
·       Zielgruppenorientierte Aufbereitung von Informationen und ständig aktualisiert unsere Einschätzungen zur Lage auf unserem Blog mit rund 10.000 Lesern pro Monat. Wir stehen dazu im permanenten Austausch mit Fachreferenten der Sozialverbände, mit dem hessischen Sozialministerium sowie dem Gesundheitsamt des Wetteraukreises.
·       „Ihr fragt – wir antworten“: Eltern können ihre Fragen an uns adressieren, wir beantworten sie mit Unterstützung von Experten.
Zuletzt aktualisiert am 05. Mai 2020

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