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Optimierte Mehrgenerationenarbeit im Quartier - Leipzig Grünau

Leipzig, Deutschland

Optimierte Mehrgenerationenarbeit im Quartier - Leipzig Grünau

Leipzig, Deutschland

Wir möchten den Mehrgenerationentreff NEBENAN in Leipzig Grünau und seine Angebote optimieren. Hierzu werden aktuelle Bedarfe der Hygienemaßnahmen aufgegriffen, insbesondere aber die Bedarfe der Menschen selbst in den Fokus gestellt.

S. Bielig von urban souls e.V. | 
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Über das Projekt

Das NEBENAN ist der Mehrgenerationentreff des Soziokulturzentrums HEIZHAUS im Sozialraum Grünau. Der Standort ist geprägt vom höchsten Durchschnittsalter der Stadt Leipzig, hat die höchste Altenquote und zugleich die höchste Jugendquote. Es gibt einen überdurchschnittlichen Anteil an Einzelhaushalten und die Kulturlandschaft im Stadtteil ist überschaubar. Es fehlt an partizipativen Angeboten. Diese Bedarfe greifen wir auf.
 
Nach 7 Jahren der Erprobung und Etablierung ziehen wir Resümee: Wir haben positive Wirkung erzielt, wir haben eine feste Kerngruppe, wir haben gesellschaftliches Engagement gefördert und wir sind hoch motiviert weiteres Potenzial zu nutzen. Hierfür benötigen wir Unterstützung.

Ideen:
1/Wir dachten anfangs, die Älteren finden es toll, wenn die Wände weiß sind und die Einrichtung aus Möbeln der 60er Jahre besteht. Sofas, Sessel, Polsterstühle. Wir sind eines Besseren belehrt. Sie wollen die Moderne. Nun ist die Zeit, den Veranstaltungsraum (120qm) neu zu konzipieren. Eine Designerin wird hierfür beauftragt. Der große Raum soll auch für Kleingruppen gemütlich sein. Raumteilungskonzepte sind auch für aktuelle Hygienemaßnahmen sehr sinnvoll. Das Beleuchtungskonzept wird erneuert. Zudem stellen wir aktuell fest, dass wir die Möbel nicht desinfizieren können. Das Mobiliar wird komplett erneuert. Papierhandtuchhalter, Flüssigseifen- und Desinfektionsspender wollen wir zudem installieren.
2/Für mehr Angebote im Freien, werden Hochbeete zur nachbarschaftlichen Nutzung und mobile Sitzmöbel angeschafft. Dies dient der Interaktion unter Einhaltung von Abstand.
3/Eine Fassaden-Wand (5m) soll interaktiv genutzt werden. Sie soll mit Kreide beschreibbar sein und regelmäßig unter einem Motto die Nachbarschaft einladen zu kommunizieren. Zum Beispiel: "Aktuell wünsche ich mir mehr ... ____".
4/Kunst in Grünau ist rar. Wir haben einen 5qm-Raum, welcher von 2 Seiten einsehbar ist. Platz genug für eine TINY GALLERIE! Wir benötigen ein Aufhänge-System und Lichtinstallation.
5/Spielen ist super für den Austausch. Immer nur Skat und Rommé ist für die Jüngeren eher uninteressant und die Älteren sind offen für neue Spiele. Wir brauchen neue Spiele.
6/Aktuell ist es schwierig mit den Senior*innen im Kontakt zu bleiben. Sie nutzen meist keine digitalen Medien, da sie sich unsicher im Umgang mit den Endgeräten fühlen. Wir möchten zukünftig mehr Angebote schaffen und benötigen hierfür Tabletts.

Angebots-Einblicke:
- Graffiti-Workshops mit Jugendlichen und Senior*innen
- Yoga für Senior*innen
- Sprachen- & Nachbarschafts-Café
- Smartphone & Apps Kurse von Jugendlichen für Senior*innen
- Open Stages (Senior*innen lernen Voguing, K-Pop und Elektro-Pop kennen)
- Tanznachmittage mit DJ
- Interkulturelles Kochen und Backen
Zuletzt aktualisiert am 05. Mai 2020