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Wiege der DM 1948: helft uns, die Erinnerung daran zu bewahren

Fuldatal-Rothwesten, Deutschland

Wiege der DM 1948: helft uns, die Erinnerung daran zu bewahren

Fuldatal-Rothwesten, Deutschland

Das Haus Posen, die "Wiege" der Deutschen Mark, und die Erinnerung an die Vorgänge im Konklave von Rothwesten sollen erhalten bleiben. Der gemeinnützige Museumsverein Währungsreform 1948 e.V. braucht für seine Arbeit daran Ihre Unterstützung.

Dietmar Bittner von Museumsverein Währungsreform 1948 e.V. | 
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Über das Projekt

Der Zweck unsres gemeinnützigen Vereins ist es, die Erinnerung an streng geheime (Schießbefehl) Vorgänge zur Vorbereitung der Währungsreform 1948 im Rahmen des "Konklave von Rothwesten" in einem früheren Kasernengelände im Haus Posen in Fuldatal-Rothwesten aufrechtzuerhalten und auch den jüngeren Generationen nahe zu bringen. Dazu haben wir eine Ausstellung am Originalschauplatz des "Konklave" mit original verwendeten Möbeln  und Belegen aus der Zeit nach dem Krieg und vor der Währungsreform eingerichtet. Wir informieren mit Vorträgen über die allgemeine wirtschaftliche und politische Situation damals und über das "Konklave" im Besonderen. Außerdem versuchen wir,  die zu einem nicht unerheblichen Teil noch nicht erforschten politischen Hintergründe der Währungsreform 1948 weiter aufzuklären:  - Beziehungen Westdeutschlands zu den Westalliierten, Beziehungen der Westalliierten untereinander, Einfluss der Sowjetunion usw. .

Wegen der besonderen wirtschaftlichen und geschichtlichen Bedeutung der Vorgänge um das "Konklave" wurde das Haus Posen als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Seit 2013 ist es Eigentum unseres Vereins.

Das  "Konklave" war ein Meilenstein für die Entwicklung Westdeutschlands; ohne die erfolgreiche Zusammenarbeit der teilnehmenden deutschen und westalliierten Fachleute im "Konklave"  (wenige Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges!)  bei der Ausarbeitung der gesetzlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen hätte es die so erfolgreiche Währungsreform 1948 und das deutsche Wirtschaftswunder nicht gegeben. Es ist auch fraglich, ob es ohne das Wirtschaftswunder zur Westintegration der späteren Bundesrepublik gekommen wäre.

Vor diesem Hintergrund halten  wir es für dringend erforderlich, die Erinnerung an diese so wichtigen Vorgänge durch Erhalt des Hauses Posen als Erinnerungsort und auch als Lernort aufrecht zu erhalten. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden angewiesen. Wir arbeiten alle ehrenamtlich, wir erheben keinen Eintritt für unsere Ausstellung und für unsere Vorträge, der Unterhalt des Hauses Posen kostet natürlich laufend Geld. 
Zur Zeit müssen dringend Reparaturarbeiten an Fenstern durchgeführt, der Bodenbelag in den Ausstellungs- und Vortragsräumen muss erneuert werden. Als Fernziel haben wir uns die Digitalisierung unserer Ausstellung und der Vorträge vorgenommen, damit wir mit diesem Material auch in Schulen gehen können.

Zuletzt aktualisiert am 28. April 2020