Deutschlands größte Spendenplattform

Helfen Sie uns dabei, die mysteriöse Volkserkrankung MCAS zu erforschen!

Düsseldorf, Deutschland

Unterstützen Sie unser Projekt in Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule Düsseldorf, dem Uniklinikum Aachen und der Charité Berlin, um die bislang noch unbekannte, aber weit verbreitete Immunerkrankung "Mastzellaktivierungssyndrom" zu erforschen!

Jean-Pierre Klöcker von MCAS Hope e.V.
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Was ist MCAS und was tut der MCAS Hope e.V.?

Der MCAS Hope e.V. ist der erste gemeinnützige Verein in Deutschland, der sich für Betroffene mit der weit verbreiteten und teils stark einschränkenden Immunerkrankung "Mastzellaktivierungssyndrom", kurz "MCAS", einsetzt und ihre Interessen in der Öffentlichkeit vertritt.

Die Prävalenz von Mastzellerkrankungen wie MCAS wird auf bis zu 17% der deutschen Gesamtbevölkerung geschätzt. Die Symptomatik verläuft bei vielen Patienten eher mild, doch für einige Betroffene reichen die Einschränkungen bis hin zu dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, anerkannten Schwerbehinderungen und/oder sogar permanenter Bettlägerigkeit. In der Forschung reift in den letzten Jahren immer mehr die Erkenntnis, dass viele chronisch entzündliche Erkrankungen wie beispielsweise das Reizdarmsyndrom und das Long-Covid-Syndrom eine mastzellassoziierte Komponente aufweisen könnten.

Unser Projekt

Leider ist das Mastzellaktivierungssyndrom eine bislang nur unzureichend verstandene Erkrankung. Genau diesen Sachverhalt wollen wir ändern, um MCAS-Patienten und Betroffenen anderer Erkrankungen mit Mastzellbeteiligung eine Perspektive für mehr Lebensqualität zu geben!


Das ifid Institut für IT-Management & Digitalisierung der FOM Hochschule in Düsseldorf, das Uniklinikum Aachen unter der Leitung von Dr. med. Jens Panse und die Klinik für Dermatologie der Charité Berlin unter der Leitung von Herrn PD. Dr. med. Frank Siebenhaar, haben sich nun dazu bereit erklärt, die Erkrankung im Rahmen einer multizentrischen Studie systemmedizinisch zu erforschen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ifid unter der Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Buchkremer verfügen bereits über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data und Systemmedizin. Das Team möchte dieses Knowhow nun nutzen, um MCAS-Betroffenen, behandelnden Ärzten, aber auch interessierten Wissenschaftlern, mit Informationen und neuen Erkenntnissen zu helfen, die sich im Dickicht der unzähligen weltweiten medizinischen Veröffentlichungen und klinischen Daten verbergen.

Die Ziele unseres Projekts im Überblick:

Wir wollen dazu beitragen, dass...
  • das Mastzellaktivierungssyndrom zukünftig besser verstanden wird!
  • ein klarer Leitfaden für die Diagnostik der Erkrankung ausfindig gemacht werden kann!
  • zukünftig vielleicht neue therapeutische Ansätze zur Verfügung stehen!
Kurzum: WIR WOLLEN DEN PATIENTEN IHR LEBEN ZURÜCKGEBEN!

Um dieses große Ziel zu erreichen, brauchen wir Ihre Hilfe! Helfen Sie uns dabei, die Lebensqualität der vielen MCAS-Betroffenen endlich zu verbessern. Für die schweren Fälle würden wirksamere Medikamente ein neues Leben bedeuten. Spenden Sie, damit diese Menschen hoffentlich bald wieder ein freieres Leben führen können. Jeder Euro zählt!

Weitere Informationen über unseren Verein und dieses Projekt finden Sie unter:
https://www.mcas-hope.de