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Maschine zur Produktion von Schutzausrüstung #Coronahilfe

Obschleißheim, Deutschland

Maschine zur Produktion von Schutzausrüstung #Coronahilfe

Obschleißheim, Deutschland

Mit einer neuen Anlage sollen ab Mitte Juni 35.000 und 50.000 zertifizierte Mund-Nase-Schutzmasken am Tag durch die Augustinum Werkstätten für Menschen mit Behinderung produziert werden. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

S. Bayer von Augustinum Stiftung | 
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Über das Projekt

Zwischen 35.000 und 50.000 Mund-Nase-Schutzmasken am Tag wollen die Augustinum Werkstätten für Menschen mit Behinderung künftig produzieren. 

Dafür hat das Augustinum jetzt neue Anlagen bei einem Düsseldorfer Maschinenbauer bestellt. Die Anlagen sollen Anfang Juni geliefert und aufgestellt werden, die Zertifizierung der drei- und vier-lagigen Masken wird bereits vorbereitet. Dafür werden insgesamt 300.000 Euro benötigt.

„Alle Welt ruft danach, die Produktion medizinischer Schutzausrüstung nach Deutschland zurückzuholen. Wir wollen dazu beitragen und sichern damit auch die langfristige Beschäftigung von Menschen mit Behinderung“, so der für die Pädagogischen Einrichtungen des Augustinum verantwortliche Geschäftsführer Dr. Matthias Heidler. Die Masken will das Augustinum zu einem Teil selbst einsetzen –  das Augustinum betreut in zahlreichen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung im Großraum München, in der Augustinum Klinik München, in zwei stationären Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Demenz und in seinen bundesweit 23 Seniorenresidenzen mehr als 10.000 Menschen, die in der Corona-Pandemie als besonders gefährdet gelten.

Die Produktion der Masken in der Augustinum Werkstatt in Oberschleißheim wird, solange Menschen mit Behinderung im Rahmen der staatlichen Schutzmaßnahmen nicht in den Werkstätten arbeiten dürfen, durch Mitarbeiter des Augustinum übernommen. Sobald die Beschäftigen mit Behinderung wieder an ihre Arbeitsplätze zurück dürfen, werden sie in die Herstellung einsteigen.

Zuletzt aktualisiert am 20. April 2020

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